Zu einem deutschen Nachnamen würde ich weder den einen noch den anderen nehmen. Aber unabhängig davon gefällt mir Devon deutlich besser. Das mit dem Erklären und Buchstabieren kann bei beiden Versionen passieren. Ich kenne den Namen Devon schon seit 20 Jahre, Devin habe ich vor ein paar Wochen zun ersten Mal gelesen. Sieht für mich aus, als würde ein Kleinkind erfolglos versuchen, Kevin zu sagen. Ist nicht böse gemeint.




