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Justin - Kommentarseite 13 |
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16. September 2009
Markus
@ Cellest: Dann schreib doch deinen richtigen Vornamen, oder wird er dann die neue Peinlichkeit Nr. 1?
15. September 2009
Cellest
@ Markus schon mal was von "nickname" gehört?? oder denkste "Standesamt" ist Standesamt´s richtiger name? *-.-°
10. September 2009
Jenny
ich finde der name hört sich voll toll und gut an
9. September 2009
@ L.K.
Na super ! 4 namen aus 4 verschiedenen sprachen, das passt ja. Und der nachname krause oder wie ?
9. September 2009
Markus
Cellest habe ich aber auch noch nie als Vornamen vernommen!
9. September 2009
cellest
Justin ist einfach die Peinlichkeit Nr. 1!!!! so ein furchtbarer Name, wenns wenigstens deutsch ausgesprochen werden würde aber nein es muss ja neumodisch sein! *brech*
6. September 2009
Markus
@ Standesamt: Warum schreiben Sie nicht Ihren Vornamen? Vielleicht können wir uns dann alle daran erfreuen.
6. September 2009
Standesamt
Ich find die Standesämter sollten solche Namen verbieten
5. September 2009
Justine
Finde ich auch ! Es ist wirklich dumm die Leute nach dem Namen zu beurteilen.
5. September 2009
Liba
Guckt dann eben weniger Fernsehen und versucht mal die Menschen persönlich kennen zu lernen und sie so einzuschätzen!
1. September 2009
!!!
Justin ist alles andere alsein Bubiname !!!!!
1. September 2009
Justin
justin ist doch voll der bubi name.......
31. August 2009
@Ben
genau! Das war ein Schreibfehler. Als ich den dann bemerkt hatte, hatte ich es schon abgeschickt und konnte es nicht mehr ändern. Hab mich darüber totgelacht und gedacht "au weh, jetzt werden sie mich auch für blöd und asozial halten. "Asotial" ha ha ha --- sieht fast schon lateinisch aus, totlach.
31. August 2009
Zoey
Ich find den Namen super genau wie den Mädchennamen Justine obwohl mir Justine noch besser gefällt ( ist seltener) ich mag die beiden Namen aber nur englisch ausgesprochen sonst sind sie blöd.
31. August 2009
unbekannt
mein bruder heißt justin un der is gar nich gerecht!!!!!!!!!!!!!
29. August 2009
Ben
Ich gebe Hannah recht!
@ "@Eva-Sophie" es heißt 'asozial' und nicht 'asotial'....bisschen dumm, oder??
29. August 2009
L.K.
Leute, nur weil Namen oft im deutschen Sprachraum vorkommen, heißt es nicht, dass es deutsche sind. Deutsche Namen sind: Heinrich, Gottfried, Else, Frieda, Friedhelm, Heidi usw. Und solche Namen wollte ich meinen Kindern nicht geben. Ich kenne einfach keine schönen echt deutsche Namen, darum heißen meine auch Jason Gabriel und Jovita Michele u. sagt mir was ihr wollt, aber für mich hören sie sich schön an u. das wurde mir auch oft von anderen bestätigt.
29. August 2009
@ Eva-Sophie
die zwei "ss" kommen eindeutig von "Ass" . Der Name ist also nicht asotial sondern Trumpfkarte.
29. August 2009
Hannah
Stimmt! Zu dumm, drei Sätze fehlerfrei zu schreiben!
29. August 2009
@ Nochn justin
Die Rechtschreibung sollte man schon beherrschen können!
28. August 2009
Nochn justin
also ich finde justin auch tollen namen!!! und des stimmt net von wegen untaschicht und so... mein vater ist schichtführer, nix unterschicht! was solll das gante geschwafel!
27. August 2009
Ja Justin
Leute die den Namen Justin doof finden sind delber asozial ! stimmt !aber eventuell solltest du noch etwas andeinem Schreibstil arbeiten
27. August 2009
Justin
Leute wo finden den Namen Justin doof sind selba asozjal!!!!! Ich heisse gern so!!!
13. August 2009
Eva-sophie
Leute man schreibt "asozial" und nicht "assozial"
wer schreiben kann ist im vorteil
7. August 2009
@ ...
Doch und wenn mich jemand Deutsch ausspricht wird er auch sofort verbessert
und zum Thema nicht Akademiker mein Vater hat einen Dr. titel und ich gehe aufs Gymnasium :)
6. August 2009
Justins mama
also wie bekloppt seit ihr denn,man kann doch nicht am namen fest machen ob ein kind was justin heißt aus asozialen schichten kommt,oder dumm ist.frage mich echt wie alt ihr seit.mein justin ist sehr zufrieden mit seinem namen,der hier auch nicht all zu oft vorkommt.fühle mich echt in meiner person angegiffen,weil wir alles andere als asozial sin,also vorher überlegen....und übrigens ist mein justin (7 Jahre alt) alles andere als dumm...iq von 120....
4. August 2009
@carola
DIe von dir gegoogelten Justins mit Dr.-Titel dürften so gut wie alle aus der Vor-Super-Nanny-Zeit stammen, als der Name noch Jus-tin ausgesprochen wurde und kein Assi-Image hatte.... Von den heutigen Dschasstins wird wohl kaum einer einen Dr.-Titel erlangen...
4. August 2009
...
nee, Justine wird man ja auch eher deutsch aussprechen und nicht so möchtegern-amerikanisch wie bei "Dschasstinn".. Justine ist ein toller Name, wenn man ihn Deutsch ausspricht.. und ich kann mir schwer vorstellen, dass allen Ernstes jemand "Dschastine" sagt, oder?
1. August 2009
Justine
Justin (eng.)ist cool genauso wie JustinE (eng.)
an die ,die die Justins in eine Schublade stecken: wie sieht es dann bitte mit den JustinEs aus sind die dann auch alle assozial nur weil sie keinen Altdeutschen Namen haben und nicht jeder 2. depp den gleichen Namen hat ?
3. Juli 2009
Justin (15)
Gott ehy.
Ganz ehrlich.
Dieses Assozialenimage geht mir echt auf die Nerven.
Es kommt doch auf das Kind an. Nennt es Tobias und es kann den Nobelpreis gewinnen, nennt es Justin und es kann dies auch tun. Es kommt doch nicht nur auf den Namen an. Manche Eltern kann ich echt nicht verstehen. Das war's von mir.
30. Juni 2009
Dan
@Elenia
ich würde tatsächlich Justin entweder als Zweitname nehmen oder als Erstname Justus oder Justinus wählen. Es ist ein Jammer, aber es ist sicher furchtbar schwierig, in Deutschland die deutsche Aussprache durchzusetzen.
19. Juni 2009
nochmal @@ an Felipe
1.Ja, ich kenne Beispiele. Persönlich kenne ich einen koreanischen Wirtschaftswissenschaftler und eine chinesische Mathematikerin, die es so handhaben.
2. Ich habe keine Ahnung, ob sich die asiatischen Geschäftsleute mit Vornamen anreden. Ich weiß nur, dass die Amerikaner [!] sehr schnell zum Vornamen übergehen. Es ging doch gerade um Geschäftsbeziehungen zwischen Ost und West, nicht um "innerasiatische" Umgangsformen.
3. Chan oder Feng etc. ist die lateinische Umschrift. Woher weißt Du, wie diese "geläufigen Namen" tatsächlich gesprochen werden? Ich nehme an, dass ein Engländer "Tschän" sagen würde, ein Deutsche "Tschan" und ein Spanier vielleicht "Chan" mit hartem Anlaut.
Wie der Name im chinesischen Original klingt, weiß ich nicht.
19. Juni 2009
Elenia
Mein Großvater hieß Justin mit Zweitnamen (also Jus-tin, nicht Dschastin). Ich bin schwanger und wollte meinem Sohn eigentlich diesen Namen mit auf den Weg geben. Aber ich befürchte, dass es ihm nicht sonderlich gut tun wird, da niemand mehr in der Lage ist, den schönen Namen Justin deutsch auszusprechen und er eben leider oft mit SuperNanny Kindern in Verbindung gebracht wird. Sollte ich deswegen lieber auf Justus oder Justinian zurückgreifen? Was meint ihr? Und was für Erfahrungen habt ihr als Eltern von "deutschen" Justins gemacht? (bitte nicht falsch verstehen, es geht nur um die Aussprache :) )
Liebe Grüße
Elenia
19. Juni 2009
@lii + @@@Felipe
@lii
Dafür muss man nicht unbedingt "gegoooooooogeln". Es reicht wenn man täglich die Nachrichten (Achtung : nicht RTL!) schaut und Tageszeitungen liest. Wenn man dann seine Informationen noch zusätzlich im Internet erweitert, ist ja wohl nichts dagegen zu sagen. Aber schön, dass du dir die Mühe machst es zu "kontrollieren"!
@@Felipe
Deiner Theorie zufolge legen sich diese Menschen einen „Decknamen“ zu. Macht für mich irgendwie keinen Sinn, wenn dann nur der Vorname geändert wird, der Nachname aber asiatisch bleibt. Reden sich die asiatischen Geschäftsleute etwa nur mit dem Vornamen an? Wenn nicht, würde es ja reichen, einen von tausenden traditionellen chinesischen Vornamen zu nehmen, der auch im Westen geläufig ist: z.B. Chan, Feng, Juan,…..u.s.w. Oder man würde auch den Nachnamen ändern. Ich sehe keinen größeren "praktischen Nutzen in Geschäftsleben" wenn man Justin Lin Yifu heißt, aber genauso gut Juan Lin Yifu (traditionell chinesisch) heißen könnte.
Deine Argumentation ist irgendwie merkwürdig. Welche „Asiaten“ meinst du mit „manch ein chinesischer Justin oder Jack“? Kennst du das konkretisieren? Kennst du Beispiele?
18. Juni 2009
@@an Felipe
Naja , mit Deinen Weisheiten über China liegst Du nicht ganz richtig.
Die erwähnte WHO-Chefin ist Hongkong-Chinesin!
Übrigens legen sich viele Asiaten im Geschäftsleben aus praktischen Gründen einen englischen Vornamen zu - manch ein chinesischer Justin oder Jack trägt im Privatleben einen ganz traditionellen Vornamen.
18. Juni 2009
lii
mensch da war ja jemand fleißig und hat gegoooooooogelt
16. Juni 2009
@ an Felipe
Du verdrehst die Tatsachen, wahrscheinlich aus Unkenntnis, ganz schön.
Ausländische Vornamen, für die es eine Entsprechung in einer der in Spanien gebräuchlichen Sprachen gab, waren dort bis 1994 nicht zugelassen. Ein Kind durfte beispielsweise nicht “Stefan” genannt werden. Das Namensrecht schrieb stattdessen die spanische Variante “Esteban” vor. So waren traditionelle, in Europa weit verbreitete Namen in Spanien als Babyname verboten. Doch auch nach der Änderung des spanischen Namensgesetzes vom 6. Juli 1994 ist die Freiheit der Vornamensfindung in Spanien stärker eingeschränkt als in Deutschland.
Und solche Einschränkungen im Namensrecht gibt es in vielen Ländern, daher ist es wenig hilfreich hier solche Beispiele zu bringen. Viele Spanier hätten ihren Kindern sicher auch ausländische Vornamen gegeben, wenn die Möglichkeit bestanden hätte!
In China z.B. geben viele Eltern ihren Kindern einen ausländischen Namen, offensichtlich sind die traditionsbewussten Chinesen da toleranter.
Der Chefökonom der Weltbank heißt z.B. Justin Lin Yifu und die derzeitige WHO-Chefin Margaret Chan Fung Fu-chun
Es ist schon bedenklich, dass Eltern hier in Deutschland „Weltoffenheit“ geradezu vorgeworfen wird.
14. Juni 2009
Felipe
Justin auf deutsch ausgesprochen ist tatsächlich ein hier zu Lande seit langem gebrauchter Name, der sogar eher dem Bildungsbürgertum zugerechnet wurde.
Das hat aber nichts mit der anglisierten Form von Justin (sprich: "Dschastin") zu tun.
Das kam mit der Einführung des Privatfernsehens und vor allem des West-Fernsehens in den östlichen Bundesländern vor ca. 20 Jahren, dass solche US-Namen (Justin, Kevin, Jason, Jennifer ... ) aus US-Sendungen und -Filmen in ihrer englischen Aussprache von Eltern übernommen werden.
Daher assoziieren viele Leute jemanden, der so heißt als jemanden, der eher aus einfachem und ungebildetem Elternhaus stammt, in dem wohl (überspitzt ausgedrückt) zu viel RTL2 geguckt wird.
Darüberhinaus finde ich es etwas lächerlich, einem deutschen Kind einen Namen zu geben, der nicht einmal deutsch ausgesprochen wird.
Da wo ich ursprünglich herkomme würde dies zwar keine Ablehnung oder dergleichen, aber doch große Verwunderung auslösen, wenn spanische Eltern einem spanischen Kind einen z.B. deutschen oder englischen Namen verpassen würden.
Aber im Deutschen ist die Anglisierung der Sprache schon so weit, dass sich darüber viele keine Gedanken mehr machen.
31. Mai 2009
Carola
Habe mal kurz im „google“ das Stichwort „Dr. Justin“ (Seiten in deutsch) suchen lassen.
Hier ein Auszug:
D. Justin Brauer, Dr. Justin von Kessel, Dr. Justin Hoffmann, Dr. Justin Möhring, Dr. Justin Fischer, Dr. Justin Wolf, Dr. Justin Sauter, Dr. Justin Becker, Pastor Dr. Justin Lang, Dr. Justin Bender, Dr. Justin Winkler, Dr. Justin Stagl, Dr. Justin Hasenkamp, Dr. Justin Weinschenk, Dr. Justin Schlicht, Dr. Justin Strube, Dr. Justin Lehmann, Dr. Justin Gerlach, Dr. Justin Betz,……u.s.w. alle aus Deutschland, Schweiz oder Österreich !
Auch viele Priester und Pastoren tragen diesen schönen Namen , ich fand im Internet z.B. : Pfarrer Justin Rechstein , Pfarrer Justin Wittig, Pfarrer Justin Töllner , Pfarrer Justin Oswald,… u.s.w., alle aus Deutschland, und alle scheinen mit diesem Namen GUT ZU LEBEN!
Wenn ich hier die Kommentare zu dem Namen lese, kann das ja eigentlich gar nicht sein !
Angeblich ist „Justin“ doch ein neumodischer Aminame ! Die meisten, die hier ihre unqualifizierten Kommentare abgeben, holen sich ihre Informationen doch nur durch stundenlangen RTL-Konsum, aus der Bildzeitung oder aus merkwürdigen Internetforen.
Mein Sohn heisst Justin, weil der Name wunderschön ist, unsere Familie einen traditionellen Bezug zu diesem Namen hat, und wir uns bei der Auswahl viele Gedanken gemacht haben! Wir haben einen deutschen Nachnamen, und beides passt wunderbar zusammen!
Übrigens hat mein Personalchef mir versichert, dass garantiert keine Bewerbung anhand eines Vornamens aussortiert wird (wie bekloppt ist das denn?).
Justin (deutsch) klingt tausendmal besser ein schlichtes „Jan“. Und Jan kommt mindestens genauso häufig in der bildungsfernen Unterschicht vor.
26. Mai 2009
Sven
Justin" deutsch ausgesprochen ist ein toller name. aber machen wir uns nichts vor. ***. ist vielleicht etwas krass aber zumindest hier realität. es mag sicher ausnahmen geben. das vesrteht sich von selber. ***.... wie wärs denn mal mit "jan" zb das wirkt doch gleich ganz anders
17. Mai 2009
Stefanie
Mein 2 jahriger Sohn heißt auch Justin und Ich Liebe diesen Namen weil er sich einfach gut anhört!!!!
Lg Stefanie
Ps: Ich kann den Namen nur weiter empfehlen
5. Mai 2009
Ellie
Mein Bruder hat seit einigen Jahren ziemliche Probleme mit dem Namen, er wird eigentlich deutsch ausgesprochen, also nicht Dschastin oder so. Seit diese ganzen Supernanny-Kinder-Namen aufgekommen sind, sprechen ihn nicht nur alle falsch aus, sondern belächeln ihn auch erstmal bemitleidend/abwertend. Und immerhin ist er 27! Ich finde es schade, dass er so in eine Schublade gesteckt wird, denn eigentlich ist er das genaue Gegenteil eines "Unterschicht-Dschastins", wie das hier immer mal wieder genannt wird. Ihm geht das ganz schön auf die Nerven und mir mittlerweile auch, weil fast niemand mehr den guten alten Namen JUSTIN als solchen erkennt!
30. April 2009
Paola
Der Name Justin auf deutsch gesprochen ist ok, aber "mondern-Justin" bedeutet im Volksmund= ***.
Nunja, jeder muß mit seinem Namen leben, weder Justin noch Hans-Werner finde ich toll, aber dann lieber noch einen Christian, Torben etc als Dustin/Justin/Kevin etc.
Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden, sonst gäbe es nur 1 Jungen und 1 Mädchennamen für uns alle
25. April 2009
kiki
Boah seit ihr dämlich...damit meine ich die leute die meinen wenn man justin heißt das man dann asozial ist..ehm wie alt seit ihr eigentlich was hat das bitteschön mit dem namen zu tun über euch könnt ich mich totlachen da glaub ich eher das ihr aus den asozialen verhältnissen kommt denn wenn ihr meint das justins asozial sind dann habt ihr leider 0 gehirn!!!!!
10. April 2009
@ zicke
Haha is ja lustig mary-jane besorgt man sich in manchen ländern zum rauchen ... meine nachbarn sind solche und haben ihr kind marie-joana genannt, genauso *** wie mary-jane...obwohl wenn mans nicht weiß ganz niedlich
9. April 2009
zicke
ICH FINDE justin ist ein toller name vor allem da mein 3 jähriger sohn so heißt
lg emma mit justin-elias(3) und mary-jane(6 monate)
7. April 2009
Wolkenmädchen
Googlet mal nach Kevinismus (falls das nicht weiter unten schon vorgeschlagen wurde, habe nicht alles gelesen). Ein Kind wird durch den Namen geprägt und es gibt diverse Studien über die Namensvergebung in verschiedenen Schichten.
Das muss aber jedes Elternpaar mit sich selbst ausmachen, ob man einen evtl. negativ besetzten Namen trotzdem vergeben möchte.
6. April 2009
lisa
Ich finde den namen justin auch nicht schön in moment bekommt jedes 3. kind diesen namen leider aber was soll man machen wird sich auch i wann wieder ändern deswegen sollte man hier alle die ihr kind justin genannt haben oder so heißen nicht so runter machen
6. April 2009
Prinz Ludwig von Baden
***
Schaut Euch das mal an, sollte manchem zu denken geben ;-)
6. April 2009
UNBEKANNT :)
Ich finde denn namen echt cool mein neffe heißt soo
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