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Justin - Kommentarseite 15

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9. Januar 2009
IoSono
Justin - Jason - Kevin....
einfach nur furchtbar, dafür aber tragisch komisch
...da Dschastinn...
***
7. Januar 2009
@@@Marc
Und was hat das Übergewicht mit der Qualifikation zu tun?

Was hat der Vorname mit der Qualifikation zu tun?
Ein Bankangestellter der sich mir am Schalter als "Justin XXXXX" vorstellt und jung, dynamisch und gepflegt rüberkommt ,ist mir natürlich viel sympatischer als ein dicker, ungepflegter z.B. " Paul XXXXX".

Warum sollte ein Personalschef einen PAUL mit mittelmäßigen Zeugnissen und Übergewicht einstellen, wenn er gleichzeitig die Bewerbung eine Justin mit top Zeugnissen und sympatischer Erscheinung vorliegen hat?
Es gibt für Unternehmen sicherlich wichtigere Kriterien als den Vornamen (für den der Bewerber ja selbst nichts kann!). Der Vorname spiegelt doch lediglich den Geschmack der Eltern wieder (über den kann man natürlich streiten).

Aber auch hier bei uns läuft es wie in vielen andern Ländern: man bekommt einen guten Job meistens nur durch Beziehungen! Und mit den richtigen Beziehungen ist es egal welchen Vornamen man trägt.

Diese ganze Diskussion ist doch wirklich Kinderkram !!!!
7. Januar 2009
Der Name
Jason gefällt mir aber viel besser.
7. Januar 2009
Marc
"Marc, Heiko, Kerstin, Sascha, Ingo oder Inga waren früher mal die "Asinamen"!!!! " Sie hätten die Namen beliebig getauscht, hieße ich anders gell?!
Mir ging es nicht um einen persönlichen Angriff, sondern darum wie der Name wirkt, welcher nunmal mit aller Wahrscheinlichkeit häufiger von Leuten der sog. Unterschicht zugeordnet wird. Unabhängig davon, prägt natürlich das Umfeld den Charakter, das ist unstrittig. Nur sollte man doch als werdende Eltern darauf achten, welchen Ruf der Wunschname hat, um dem Kind Repressalien zu ersparen.
6. Januar 2009
@@Marc
Und was hat das Übergewicht mit der Qualifikation zu tun?
6. Januar 2009
@Marc
Alle Detlefs sind schwul.....
Marc, Heiko, Kerstin, Sascha, Ingo oder Inga waren früher mal die "Asinamen"!!!!

Zeugnisse haben sicher eine größere Bedeutung als der Vorname. Es gibt sicher genug Justins die ein Abtitur hinbekommen. Ich als Personalchef würde eher einen Justin mit einer guten Qualifikation einstellen als einen übergewichtigen z.B. Paul oder Malte. Ich denke die optische Erscheinung und der erste Eindruck ist sehr viel wichtiger als der Vorname.... !

In der sogenannten "Oberschicht" treiben sich meiner Meinung nach sehr viel mehr "verhaltensauffällige" Kinder rum : überheblich und unglaublich verwöhnt. Wenn die in einer "normalen" Schule auffallen wandern die allerdings sofort in eine Privatschule, da fallen sie dann nicht mehr so auf. Das sind dann später auch die wirklich asozialen kriminellen z.B. Steuerhinterzieher und Leute die rücksichtslos ihre Ellenbogen benutzen.
5. Januar 2009
Marc
"Übrigens : Kein Personalchef wird seine Bewerber anhand der Vornamen "selektieren" Aha...da wäre ich mir nicht so sicher, denn Namen strahlen IMMER irgendeine Wirkung aus, auch auf den Personalchef :-) ...
5. Januar 2009
Philipp
@Kerstin

Zunächst einmal sind das meine Erfahrungen, die ich so gesammelt habe.

Außerdem habe ich doch gesagt, dass nicht jeder Justin aus solch einer Familie stammt. Natürlich gibt es "Akademiker - Justins". Ich frage mich nur, woher dann dieses Gerücht stammt bzw. ob es eins ist. Irgendwas muss doch dran sein.

Insbesondere ist mir auch im Praktikum an einer Regelschule aufgefallen, wie viel "auffällige" Kinder Justin heißen.

"In Polen wird gestohlen"
Sicherlich trifft das auch nicht auf die Mehrheit der Leute zu. Aber dieser Ausspruch kommt nicht von ungefähr.
3. Januar 2009
JusinMama an Justin Papa
Stimme dir voll und ganz zu!

Ich zitiere hier mal einen Textpassage von den Ärzten, ich finde die passt:

Lass die Leute reden und lächle einfach mild
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht aus
Angst, Hass, Ti**en und dem Wetterbericht

Lass die Leute reden, denn wie das immer
ist
Solang die Leute reden machen sie nichts Schlimmeres
Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten
Bleib höflich und sag nichts - das ärgert sie am meisten !!!!!!!!!
2. Januar 2009
Justins Papa
Mein Sohn ist fast 7, er heißt Justin und er kommt aus keiner asozialen Familie. Bei der Namensgebung haben wir uns auch nicht nach Fernseh- & Prominentennamen gerichtet. Ich habe schon immer das bevorzugt (Namen, Musik, Fernsehen etc.), was mir gefällt & nicht der Mehrheit, denn ich lasse mir nicht von irgendwelchen Spinnern vorschreiben, was mir zu gefallen hat & was nicht.
Die Behauptung, dass jemand mit dem Namen Justin ein "Eckensteher", Assi oder sonst was sein soll, ist doch so was von Bescheuert (nicht jeder Adolf will/ wollte auch einen Krieg anzetteln). So sind die Deutschen aber nun mal, was nicht deutsch ist wird einfach abgelehnt und so ein Land nennt sich "Weltoffen".
Einige Leute die hier über den Namen "Justin" lästern, müssten eigentlich ihre Klappe halten, denn ihr Name klingt ja viel, viel schlimmer und asozialer.
Ich spreche den Namen in englisch aus, denn in deutsch klingt es furchtbar.
Dieses Ober- & Unterschicht Gequatsche nervt auch ganz gewaltig.
23. Dezember 2008
Cheyenne@Tessa
Ich finde den namen sydney 100% besser als den alten namen Sabine!!!lg Cheyenne
23. Dezember 2008
Tessa
Es gibt viele fürchterliche Vornamen, auch in deutsch! Ganz schlimm finde ich z.B. Hubertus (der Vater ist warscheinlich nicht asozial, aber eindeutig Jäger) oder Gedion (hört sich an wie die Billigelektronikmarke vom ALD*) oder Nepomuk (naja...) oder Tjark (Ikea-Katlog) . Es gibt noch viele. Es ist eben wirklich Geschmackssache. Aber wieso hört sich Sydney schrecklicher an als z.B. Sabine. Finde ich überhaupt nicht!
22. Dezember 2008
Susanne
In der englichen Fassung finde ich den Namen ähnlich fürchtbar wie kevin, Jason und Sidney *****!!!
22. Dezember 2008
Justinmama
Also wir sprechen den Namen unseres Kindes konsequent deutsch aus. So haben wir ihm den Namen auch gegeben. Er ist jetzt 11 Jahre alt und als er geboren wurde war der Name noch nicht so häufig. Damals wurde er von vielen anderen auch noch deutsch ausgesprochen (also so wie Justus aber am Ende mit in). Mittlerweile tut dies (außer unserer Familie) aber keiner mehr. Da ist leider lästig, da mein Sohn ständig verbessern muss. Ein Justus wird ja auch nicht von allen als "Dschastas" angesprochen. Als mein Sohn geboren wurde war ich übrigens schon über 30 (also keine Minderjährige) und Justin Timberlake fand ich schon immer schrecklich! Wir sind auch keine asoziale Familie (wie immer man das auch definiert) : mein Mann verdient gut, ich kümmere mich um Haus und Sohn - und der besucht übrigens ein Gymnasium.
Im Übrigen handelt es sich bei einem Vornamen nur um eine "Aneinanderreihung" von Buchstaben, die ja nun wirklich nichts über die soziale Herkunft sagen. Es ist halt Geschmackssache. Über den kann man streiten, das finde ich o.k. aber asozial ist doch deswegen keiner!
In Japan ist der Name z.Zt. auch sehr beliebt. Es gibt dort Justins mit japanischem Nachnamen. Soweit ich weiß regt sich dort keiner darüber auf.
21. Dezember 2008
nova
Ich frag mich wiso der Name immer auf englisch gesprochen wird,ich glaube nicht das auf latainisch er auch auf englisch gesprochen wird !!
21. Dezember 2008
na ja
maximilian ist nicht deutsch..
20. Dezember 2008
Ach Gertrud,
Ist ja alles schön und gut, aber man muss doch nicht aus allem eine Grundsatzerklärung über die bitterbösen "typisch Deutschen" konstruieren. Auf solchen Internetplattformen kann eben jeder anonym seinen Müll absondern- entsprechen ist der Umgangston. Ein sehr internationales Phänomen.
19. Dezember 2008
Gertrud
Früher nannten die Mütter auch schon ihre Kinder nach Idolen! Ich möchte nicht wissen wie viele Peter oder Alexander herumlaufen die nach Peter Alexander benannt wurden. Außerdem geben ja viele Deutsche ihren Kinder schwedische, holländische oder dänische Vornamen. Wo ist da der Unterschied? Schwedische Namen sind o.k. aber englische nicht? Im übrigen gibt es den Vornamen Justin schon lange in Deutschland (deutsch ausgesprochen = siehe oben unter Persönlichkeiten). Demzufolge müsste ja jeder Name den man englisch ausprechen kann asozial sein. Z.B. Piter >(Peter) oder Ändschäla (Angela).
Die ganze Diskussion ist doch herbeikonstruiert und ohne jede Grundlage! Jeder sollte seinem Kind den Namen geben den er mag, ganz gleich ob englisch, schwedisch oder latainisch (ist Justin übrigens!) und unabhängig davon aus welchen Land man selbst kommt.
Hier fehlt es (typisch deutsch) an Toleranz und respektvollem Umgang mit seinen Mitmenschen.
19. Dezember 2008
merel
Das kommt davon wenn viele Menschen hier meine sie müssen ihren Kind nach ihren Idol nennen,jetzt ist diese Name wie ein Asozialer Name,dabei finde ich diesen Namen sehr schön aber "nicht" für ein Deutsches Kind geeignet!!!!! Die Amerikaner nennen ihr Kind auch nicht Olaf,ich glaube die Deutschen haben durch die vielen Außländer hier,vergessen das sie Deutsche sind und eine andere Kurltur haben und es man an ihren Namen erkennen muss,Die TÜRKEN nennen ihre Kinder auch Türkische die Russen ihre Russisch......,die Namen zeigen den anderen zu welchen Volk es gehört,wie Blöd muss es für ein Kind sein wenn es Justin heißt und man fragt ihn kommst du aus Amerika und das Kind muss dann sagen Nein aber meine Mutter war wie viele andere auf die bescheuerte Idee gekommen mir einen Namen zu geben obwohl ich nichts mit USA (oder so) zu tun habe,da werden ihn alle nur bemitleiden.Ich selbst komme aus Russland,vielleicht nene ich mein Kind nach einen Russischen Namen,aber ich weiß ( zwar nicht zu 100 %)das meine Kinder wenn sie selbst dann ihre eigene haben ihre Kinder nach einen Deutschen Namen geben und vielleicht als Zweitnamen einen Russischen,es gibt so schöne Deutsche Namen muss nicht immer Günther,Heinz...sein,man kan auch Maximilian oder so nennen ,aber dann müssen ihn auch andere ausprechen können und nicht auf denken der Junge muss ein Amerikander sein obwohl er Deutscher ist!!!!
19. Dezember 2008
Gertrud
Also muß isch stark davon ausgehen, dass Eltern von Tjark, Björn und Sören natürlich der schwedischen Sprache mächtig sind. Ansonsten dürften sie so einen Namen gar nicht vergeben, wäre ja asozial.

Was werden denn hier für hirnlose Argumente vorgebracht ?
18. Dezember 2008
Abu
In 10 Folgen Super-Nanny kommen mindestens 3 Justins vor.
Was mich am meisten aufregt: Die Eltern, die ihrer Brut englische Namen verpassen, beherrschen, wie gesagt, selten auch nur eine vernünftigen Satz in der Sprache. Sie können die Namen ihrer Kinder noch nicht mal aussprechen! Hallo?
Es gibt reichlich schöne deutsche Namen *****
6. Dezember 2008
Chantal
Also ich mag den Namen Justin und werde meinen Sohn so nennen. Meine Tochter heißt Cheyene und das ist auch gut so!!!
5. Dezember 2008
Kerstin
Also, ich habe jetzt die ganzen Kommentaren durchgelesen und ich finde dieses Niveau hier ganz schrecklich. Leute, könnt ihr euch denn nicht besser benehmen??

Warum polarisiert der Name Justin denn so?? Natürlich gibt es die 18-jährige alleinerziehende Mutter, die ihren Jungen Justin nennt und von Hartz 4 lebt.
Genauso gibt es aber auch 30-jährige gutverdienende Ehepaare, die ihr Wunschkind Justin nennen.
Aber das hier viele von euch gleich davon ausgehen, dass jeder Justin asozial ist und in der Gosse landet, finde ich echt schlimm. Als ob man am Name ablesen könnte, was man für ein Mensch wird! Für seinen Namen kann man nun mal nichts. Und ich schätze, die meisten nennen ihr Kind einfach Justin, weil ihnen den Namen am besten gefallen hat. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich kenne übrigens einen ganz bezaubernden blonden 2-jährigen Justin und ich liebe ihn so!!!!

Wie viele ältere Herren heißen heute noch Adolf! Und, sind sie alle Nazis gewesen????
Wie viel Mädchen wurden in England nach der Königin Elizabeth benannt!
Und, sind sie alle Prinzessinnen geworden???
1. Dezember 2008
@Philipp
Ich gebe dir recht, dass es Justins "auch" in asozialen Familien gibt. Ebenso gibt es in diesen Schichten Sebastinas, Florians oder Pauls u.s.w.,.... Es klingt mit Sicherheit nicht besser wenn eine Harz 4- Mutti (Zitat) ruft : "Paul, mach dich ma rüwer hier".
Keine Ahnung warum Erwachsene Menschen wie du, meinen sie müssten diesen Kinder nochmal eins "mitgeben". Fühlst Du dich dann besser ? Deine Kinder wertet es ja sicher auf, weil die haben ja "intelligente Eltern" mit Niveu und Bildung.
Auf ***** findet man jede Menge Menschen mit dem Vornamen "Justin" aus Deutschland ,oft sogar mit deutschem Nachnamen, die es doch tatsächlich geschafft haben (trotz dieses "asozialen" Namens) ein Studium zu absolvieren, oder in leitender Stellung tätig sind. Es sind sogar welche mit Doktortitel dabei und einer arbeitet sogar im Deutschen Bundestag. Warscheinlich ist diesen Menschen gar nicht bewußt wie "asozial" sie sind. Man sollte sie aufklären, und natürlich sofort entlassen!
Diese ganze Diskussion ist doch lächerlich!
30. November 2008
Geheim
Ich liebe einen der heißt Justin der ist soo toll und in seinen namen bin ich auch total verliebt
28. November 2008
@ Philipp
du bist gemein !!!!!!!!!!
28. November 2008
Philipp
Sicherlich stammt nicht jeder Justin aus einer asozialen Familie. Dennoch steckt sicherlich etwas dahinter oder woher stammen sonst diese Äußerungen?

Ich komme aus Erfurt. Ich finde es einfach nur grauenvoll, wenn so eine "typische hartz4" mutti (entschuldigung) ihrem Kind hinterher ruft: Schastinn, mach dich ma rüwer hier.
16. November 2008
Justin Mama
Diese blödsinnige Assi-Diskussion nervt. Mein Sohn heißt Justin (11 Jahre), geht auf ein Gymnasium und ist ein super toller Junge. Das Gymnasium meines Sohnes besuchen übrigens noch 2 weiter „Justins“. Wir gehören zur gutverdienenden Mittelschicht und erziehen unser Kind mit viel Liebe. Ich selbst bin über 30 und habe einen qualifizierten Beruf. In meinem Umfeld kenne ich einen Sebastian, einen Christian und einen Florian mit "asozialen" Eltern. Ich kenne allerdings auch noch 3 weitere Justins deren Eltern alles andere als Assis sind. Sie gehen arbeiten, haben ein schönes Haus bzw. Wohnung und kümmern sich um ihre Kinder.
Justin ist ein toller Name und passt auch zu Nachnamen wie Müller, Mayer oder Schmidt (oder klingt ein Tjark Müller etwa besser??) Ich finde zu typisch deutschen langweiligen Nachnamen passen eigentlich fast alle englischen Vornamen. Vornamen wie Leon, Lucas , Maximilian und dann Müller, Mayer, Schmidt sind doch ätzende ausdruckslos! Und Namen wie Uwe, Axel und Wolfgang würde doch keiner aus unserer Generation mehr vergeben.
Ich würde mein Kind wieder Justin nennen.

Übrigens kann man den Namen auch deutsch aussprechen (ist ja aus dem lateinischen). Klingt dann wie Justus nur am Ende mit "in". Den Namen Justin gibt es ja auch schon lange in Deutschland, und früher wurde er ja auch deutsch ausgesprochen. Z.B. Wolfgang Justin Mommens (deutscher Historiker).Ich denke die Aussprache sollte jeder so handhaben wie er es mag. Wer möchte kann ja auch Alexander als „Äläxänder“ aussprechen!

Ich kenne tatsächlich werdende Eltern die aus lauter Angst einen „kevenistischen“ Namen zu vergeben, vollkommen hysterisch über Namen wie Waltraut und Gerda nachdenken ! Ich finde es schrecklich wenn man bei der Namensvergabe schon die „Karriere“ seines Kindes in Auge haben soll.

Übrigens : Kein Personalchef wird seine Bewerber anhand der Vornamen "selektieren". Ein Unternehmen wäre ja blöd wenn es auf einen qualifizierten Mitarbeiter verzichten würde, nur weil der Vorname "angeblich" einer bestimmten Schicht zugeordnet wird. In einigen Jahren wird es sicherlich genug Justins mit qualifizierter Ausbildung geben und dann wird darüber sicher nicht mehr diskutiert.

Sicherlich schwingt in der „Kevinismus-Diskussion“ auch eine Portion Antiamerikanismus mit. Es ist ja bekannt, dass gerade in der Mittelschicht die amerikanische Politik der letzten Jahre (….Bush) sehr kritisch gesehen wurde. Nicht ohne Grund werden auch andere amerikanische Namen in die Kevinismus-Schublade gesteckt: Jason, Jeremy, … und vielleicht auch bald „Dschuljän“?
14. Oktober 2008
Maria
Die Herkunft ist lateinisch. Amerikanisch und englisch ist ein Blödsinn, da das einfach nur Sprachen sind, in denen dieser Name zwar auch vorkommt, die aber nichts mit dessen Herkunft zu tun haben.

Denn im lateinischen spricht man es ja auch nicht "dschastin" aus. "Dschastin" ist englisch. Aber man könnte seinen Justin ja auch genauso gut deutsch aussprechen (also so, wie der Name geschrieben wird), wenn man Lust dazu hat.

Lg, Maria
14. Oktober 2008
Nazli
kann mir jemand sagen ob die herkunft der namen stimmen
14. Oktober 2008
@ @all
Diese Seite IST eigentlich auch sehr lächerlich, da hier einfach alles getürkt werden kann. Hier kann ja jeder überall schreiben, was er will (Namensvorschlag, Bedeutung, Sprache, Namenstag, auch die Stimmen können gefälscht werden - und das ist ja eigentlich schon alles!). Wirklich seriös ist hier praktisch gar nichts.
14. Oktober 2008
@all
soll doch jeder sein Kind nennen wie er es mag und auch für richtig hält. Denn jeder hat seinen eigenen Geschmack und seine eigenen Gründe. Wieso diese Verurteilen? Nur weil sie anders sind als die eure?
Finde diese Seite ziemlich Lächerlich!!!
13. Oktober 2008
Jana
Der name ist der hammer ich liebe diesen namen mein neffe heißt auch sooo und ich wollte mein kind auch imer so nennen aber da meine schwester ihr kind schon justin heißt lass ich es naya

Schöne Grüße
6. Oktober 2008
MuSe - PamPel
Also ich find den namen justin einfach perfekt! einer der besten !
5. Oktober 2008
Helen
Liebe Eltern ich (16) bitte sie nennen sie ihren Sohn nich Justin ich hab mal in einem kindergarten gearbeitet und wenn ich "justin" gerufen habe kamen 8 jungen angelaufen es gibt genug justin´s auf der welt.
2. Oktober 2008
alina
>>Justin Sexton
29. September 2008
Stefanie
Diese Diskussion ist doch unter aller Sau, es mag ja bei vielen Familien zutreffen aber bei genausovielen Familien nicht.
29. September 2008
Elke
Schön oder nicht schön, ich denke diese ganze Diskussion hier zeigt, dass wenn man sein Kind Justin nennt, man es genausogut Haudrauf nennen könnte. Ich würde einen weniger polarisierenden Namen wählen.
27. September 2008
@ Kate
"wie "Schastin" dat is assi!"
Diese Redewendung müsste von einer Schastin Mama sein.

@ all:
geht ihr auch auf die Straße und sagt zu den Leuten "Sprich mit mir und ich sag dir wie deine Kinder heissen"?
23. September 2008
Daniela
Am besten ist es doch, wenn das Kind Justin Müller, Mayer, Schmidt, etc. heißt. :-)
Oder wie wärs mit Tailor Schneider: Ins Deutsche übersetzt: Schneider Schneider... (Tailor=Schneider)
22. September 2008
@ :-)
Ich habe mir mal alle kommentare durchgelesen..viele sprechen von diesem namen, dass es kinder von soziall-schwachen eltern sind! *****, mache da auch so meine erfahrung.ich kenne 3 justins und 2 jastins und alle diese eltern sind ohne arbeit, haben viele schulden, lügen, sind faul und haben ihre kinder um kindergeld, alimente etc. zubekommen.die kinder können ja nichts dafür, sie sind die armen und leidtragenden....
16. September 2008
Romina
Also,,
ich habe mir mal die ganzen Commis so durch gelesen und muss echt sagen:wer so etwas schreibt von wegen Justin ist ein assi name oder aus der sozialen unterschicht der hat für mich ein an der mütze!
16. September 2008
Kate
Also Justin an sich ist schön,
aber wie manche dat ausprechen
wie "Schastin" dat is assi!
14. September 2008
Julia
Ich finde Justin eine sehr schönen Namen.
Aber Justin-Tim?
13. September 2008
Dani
Muss dir da vollkommen zustimmen, Julia!
13. September 2008
Julia
Finde die Namen Justin, Kevin, David (engl. ausgesprochen) usw. so schrecklich wie viele anderen hier. Habe überdies die Beobachtung gemacht, dass die Eltern von Kindern mit solchen Namen in der Regel nicht mal einen geraden Satz auf Englisch sprechen, geschweige denn schreiben können. Wenn man Glück hat, sind sie halbwegs der deutschen Sprache mächtig (als dt. Staatsangehörige wohlgemerkt). Wenn ich allein die Rechtschreibung in den Kommentaren hier sehe.... ein Graus! Für mich ist "Justin" auch absolut ein Name, der in den allermeisten Fällen in bildungsarmen Kreisen vergeben wird.
9. September 2008
Lea
Sozial schwach oder nicht, das kann man nicht generell sagen. Ich weiß ganz verschiedene Leute die ihren Kindern englische Namen gegeben haben. Allerdings hoffe ich das ... vom Kommi unter mir nicht recht hat und Namen wie Justin bald weniger gewählt werden. Denn die ganzen englischen und französischen Namen finde ich bei uns sehr unpassend. Leute es gibt sooo viele schöne deutsche Namen!
9. September 2008
...
im Moment vielleicht noch. Irgendwann werden auch andere Leute als sozial Schwache diesen Namen wählen, und dann haftet an diesen Namen kein Stigma mehr
9. September 2008
Konradin
Justin ist und bleibt ein Name der sozialen Unterschicht. Ob ihr das wahrhaben wollt oder nicht ändert daran nichts.
9. September 2008
becky
Also ich finde Justin schön, würde aber mein Kind net so nennen, Justin Tim hört sich echt beknackt an!!!!!!!!!!!

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