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Justin - Kommentarseite 20

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4. Februar 2008
123
@Pat,
klar, ich weiss...:)
Ich finde trotzdem, egal ob diese Meinungen hier noch herzlich rüber kommen oder nicht, das es ein Kreislauf ist. Kaum sagt man ein Justin ist ein schlechter Mensch macht dies seine runden. Wie in einem Dorf eben.
Na ja, Gesellschaft eben. Ich denke man sollte noch immer seine Meinung über eine Person und nicht über deren Namen machen.
@Larissa, welche Namen gefallen dir denn heute? Mal ganz nett frag :)
4. Februar 2008
Justinus
@anke
1. es gibt tatsächlich intelligente Eltern, die ihr Kind Justin genannt haben
2. ein deutsch ausgesprochener Justin kommt mir im Personalamt doch anders vor als ein Dschastin
3. du kannst die Aussprachediskussion lächerlich finden, aber ich hoffe, für Larissa ist sie hilfreich. Ich halte Larissa durchaus für intelligent, und ja, sie hat ihr Kind Justin genannt und ist interessiert daran, ihm das Leben mit dem Namen nicht schwerer zu machen als es ohnehin ist. Ich denke, unsere lächerliche Aussprachediskussion ist für sie hilfreicher als dein pauschales Urteil, dass intelligente Eltern ihr Kind nicht Justin nennen würden, egal wie er ausgesprochen wird...

Übrigens, auf der Chantal-Seite hat "Vater von Chantal" ausführlich erklärt, dass sie ihre Tochter so aussprechen, wie sie geschrieben wird - allerdings nicht mit dem Argument, dass sie meinen, dass es intelligenter klingt.

Ich persönlich denke schon, dass bei verstärkter Nutzung der deutschen Aussprache beim Namen Justin auch ein Umdenken erfolgen könnte, weil doch ankommt, dass es auch Justin-Eltern gibt, die gebildet genug sind, um zu wissen, dass Justin kein "amerikanischer Name" ist. Und somit passen sie nicht in die Schublade und man muss sich doch ein neues Bild machen.
4. Februar 2008
anke
Würde ich genauso in die Schublade stecken, wenn angeblich intelligente Eltern ihrem Kind so einen Namen verpassen ( und sei er jetzt englisch, deutsch, chinesisch, afrikanisch oder was weiß ich, was euch noch einfällt). Die verknüpfung zur Unterschicht ist einfach zu groß
4. Februar 2008
pat
@ 123 du wiederholst dich!

Nein, aber der Name hat diesen faden Beigeschmack jetzt schon lange. man muss sich nur mal in anderen foren umsehen, dagegen sind hier die Kommentare echt herzlich.

ich denke, dieses negative image wird noch sehr lange an diesem namen anhaften, da minderjährige, intellektuell und sozial schwache ihren kinern eben gerne amerikanische namen geben, oder solche die man einfach nicht vergeben würden.
Wie in einem unteren kommentar zu lesen ist, den eine kindergärtnerin abgegeben hatte oder eine frau, die mit minderjährigen schwangeren zusammen arbeitet, konnte man herauslesen, dass sie irhen kindern namen wie jason, mike, jeremy, kevin und justin verpasst haben.
4. Februar 2008
123
@Anke,
ich denke nicht das Justinus damit gemeint hat das ein Justin deutsch ausgespr. Intelligenter ist. Sondern eher das man ihn dann evtl. in dieser art nicht in die böse Schublade steckt.
4. Februar 2008
123
@Pat,
ich werde sicher nicht heulen, für was auch. Ich finde nur nicht das du dir ein Urteil über meine Meinung erlauben solltest wo du mich doch gar nicht kennst!

Vor allem muss ich Justinus recht reben, an und für sich ist Justin ein schöner Name. Schade eben das er von der Gesellschaft Abgestempelt wird. Doch auch weil hier solche Meinungen die runden machen, wird der Name in kein besseres Bild gestellt. Deshalb denke ich doch, das dir (Larissa) deswegen der Name nicht mehr gefällt, weil er eben ein "Abstempel-Name" ist oder?
Ich frage mich nur was in 10 Jahren oder so ist? Welcher Name ist dann ein "Abstempel-Name"? Ich denke nicht das Justin, Kevin & Co. schon seit eh und je diese schlechte Eigenschaften in der Gesellschaft haben. Oder?
4. Februar 2008
anke
Sorry diese aussprachegelaber ist echt zu lächerlich, ich als chef würde mir denken, welche intelligenten eltern würden ihr kind so nennen, auch wenn sie es deutsch aussprechen würden. die gefahr mit den assi-justins in einen topf geworfen zu werden ist einfach zu groß.

lol ich freu mich echt schon drauf, wenn der erste bei Chantal sagt man sollte es deutsch also" hantal"ausspechen und cheyenne- heyenne. denn es ist ja deutsch und damit klingt es intelligenter. was für ein totaler bullshit!
4. Februar 2008
pat
Klar würden mich auch stören.
4. Februar 2008
Larissa
Siehst du Pat, und solche Gedankengänge stören mich einfach
4. Februar 2008
Justinus
@Larissa
Ich finde es auch super, dass du dir Gedanken machst. Aber mal ganz sachlich: Justin ist ein wunderschöner Name - eigentlich. Er ist nur leider in eine "schlechte" Ecke gestellt worden, weil er bei bestimmten Eltern besonders beliebt ist. Das heißt nicht, dass der Name nicht schön ist. Wobei mir persönlich die englische Aussprache nicht gefällt, aber das habe ich ja schon geschrieben.

Ich denke, du solltest es erst mal gelassen sehen. Dein Sohn ist 5. Er hat also bis zum Berufsleben noch einige Jahre Zeit. Und er kann ja was dafür tun, dass ihn die Vorurteilskeule nicht so trifft. Wenn er bei Bewerbungen tatsächlich irgendwann den Eindruck hat, er wird aussortiert, dann soll er vorher anrufen oder persönlich vorbeigehen und die Unterlagen abgeben. Und wenn er sich doch vorstellt mit dem Namen Justin (dt.), dann bleibt das wahrscheinlich wiederum beeindruckend hängen. Egal wie er sich sonst ausspricht, in diesem "seriösen" Umfeld (Firma, Behörde) sticht er mit der deutschen Aussprache bestimmt sehr positiv heraus. Bewerbung hat schließlich was mit Werbung zu tun. ;-)
4. Februar 2008
pat
Ja heul blos nicht los! @ 123

es ist mir klar, dass kein kind seinen namen selbst bekommen hat. eben es hat den namen aus seiner familie, Umgebung, sozialen schicht bekommen. Wenn man einen namen hört, assoziiert man damit etwas. Auch ich denke mir im ersten moment, wenn wieder eine Justin mama durch den halben laden nach ihrem kind plärrt, aus welchem SUPER ;) niveau diese dame kommt. ist eben so
4. Februar 2008
123
@ Pat,
ich denke nicht das du dir darüber ein Urteil erlauben solltest wie ich reagieren würde. Denn Du kennst mich nicht. Von daher unterlasse das doch bitte.
Ich kenne zwar keinen Justin in meinem Umfeld, doch das sind immerhin auch "Nur" Menschen die einen Namen tragen den ihre Eltern ihnen gegeben haben wofür sie nichts können bzw. wo sie keinen Einfluss drauf hatten. Solche Meinungen wie hier, machen "Jeden" Justin zu einem schlechtem Menschen, egal wie er doch tatsächlich sein mag.
Da frage ich mich nur, was das soll...!?
4. Februar 2008
Pat
Oh man- sie kommt damit zurecht. ihr kleiner sohn vll nicht!!- muss man es ihm extra schwer machen???
Daheim hören andere Kinder: " alle Justins sind doof und alle Cheyennes sind prostituierte ( das ist ein BEISPIEL!") . Kinder übernehmen alles und dann ist das geschrei groß. Wenn er groß genug ist, kann er ja selbst entscheiden, wie er sich nennen will.
ich finde es jedenfalls wirklich toll, dass sich seine mutter gedanken macht und nicht einfach nur zusieht- auch wenn es schwer bis unmöglich ist eine zufriedenstellende lösung zu finden.
4. Februar 2008
Larissa
@123
Ist es mir aber nicht.

Wenn ich schon lese "Personalchefs sortieren menschen mit dem Namen Justin schon gleich von vorneherein aus" - tja, mein armes Kind!

Mir pers. gefällt der Name auch nicht mehr, habe ich ja unten schon geschrieben, und deshalb werde ich alles mögliche tun, um es meinem Kind leichter zu machen. Manchen ist es egal, mir nicht.
4. Februar 2008
123
@Larissa,
klar ist es Schade das wir hier in unserem so tollem Deutschland so schnell einen Abstempeln. Ich selbst finde dies auch nicht sehr toll, jedoch sollte man zu seinem Kind und deren Namen stehen (was nun nicht heisst das du es tust).
Ich wüsste nicht ob ich mein Kind Tschastin nennen würde, doch selbst wenn, würde ich die anderen reden lassen. Man selbst weiss besser wie man in der Gesellschaft steht und wenn einem der Name nunmal gefällt...sollte einem das dumme Geschwätz der anderen doch eher egal sein. ;)
4. Februar 2008
Gott
Tja wenn du das willst, werd ich mich natürlich umbenennen- lol
4. Februar 2008
Pat
Lol ich finde es ehrt Larissa, dass sie versucht ihrem kind zu helfen!
Es ist eben so, dass der Name verschrien ist, und 123 , du tust hier so super tolerant, du bist aber sicher der erste der lästert, wenns was zu lästern gibt.
4. Februar 2008
Justinus
@ "Gott"

ich hab unten schon geschrieben, dass ich es anmaßend finde, wenn sich einer hier "Gott" nennt. Was fragst du dann, was mich daran stört? Ist doch alles schon gesagt.

Der humorlose Justinus
4. Februar 2008
Larissa
@123
Ich habe genug Selbstbewusstsein, keine Angst ;) Ich will es meinem Kind nur nicht unnötig schwer machen in seiner Zukunft, nur weil seine Eltern ihm einen Namen gegeben haben, der in unserem ach-so-toleranten-Deutschland als Assi- und Ossiname verschrien ist. Ja, es ist nur ein NAME - aber ist es nicht trotzdem schade, dass man gleich so abgestempelt wird?

Wir sind ganz normale Leute, ich Journalistin, er Polizist.

Das wir ihn Justin dt. gespr. nennen, war schon in Diskussion, warum wir es nicht machen, habe ich unten schon erklärt.
4. Februar 2008
Larissa
@werner
Ja, habe ich. Sogar 2x ;)
4. Februar 2008
123
Ich kann nicht Verstehen das es doch tatsächlich Mütter gibt ohne einen funken Selbstbewusstsein. Die sich dem gerede der Leute da draussen anschliessen und deswegen den Namen schlecht finden die sie ihren Kindern gegeben haben!
Und dazu kommen dann noch Kommentare das Kind doch einfach umzunennen, anstatt wie gewohnt Tschastin (auch wenn diese Weise schrecklich klingen mag) auf die Deutsche Form zu übergehen. tztz
Aber so ist die Bevölkerung...kaum sagt einer das ein Justin schlecht ist, hängen andere sich ran. In 10 Jahren ist ein Justin wieder voll "in" und da rennt ihr wieder auf den Namen dafür ist dann aber z.B. der Andre oder der Patrick "out"...

Hallo? Es ist NUR ein NAME
4. Februar 2008
Dan
Schade eigentlich, Pat.

@ den, der sich Gott nennt
an Gott stört mich nichts, im Gegenteil. Aber Leute, die sich selbst Gott nennen, sind mir suspekt. Oder willst du behaupten, du bist Gott und willst nur mal schnell mit uns hier plaudern? ;-)
4. Februar 2008
werner
@ Larissa:
hast du den Namen schon 1x auf deutsch ausgesprochen bei einem Kind gehört??
wie schon erwähnt, waren cäsar und konsorten auch kaiser, könige, ... jedoch würde doch keiner auf die idee kommen und sein Kind so nennen.
Die meisten wissen ja nicht mal , dass justinus überhaupt gelebt hat-geschichtsnullen eben. ;)
Hm ich würde es auch mal mit ner anderen Sprechweise versuchen, vll wehrt der kleine sich ja nicht
4. Februar 2008
Larissa
Tja, und wegen solchen leuten bereue ich es, meinen Sohn so genannt zu haben! Toleranz - n.v., man wird ja gleich abgestempelt.

Zweitnamen hat er nicht, weil der Papa keinen wollte. *seufz*
4. Februar 2008
Pat
Zu behaupten, wenn man den Namen liest, dass man ihn zuerst deutsch ausspricht halte ich auch falsch. Wer da nicht an Tschasstin denkt, ist irgendwie in den 50gern hängengeblieben und mit eurem Latein könnt ihr euch nen Blumenstrauß kaufen. Ich habe auch das große Latinum, aber denke nicht im Entferntesten daran, justin deutsch auszusprechen
4. Februar 2008
Larissa
@Werner Keine Angst, ich komme auch nicht aus dem Ostern, sondern aus dem hohen Norden - Hamburg ;)

Justin deutsch sagen finde ich auch nicht verkehrt, Justin ist auch ein stinknormaler lat. Name, es gab auch römische Kaiser die so heißen. Woher die Mode kam, den Namen englisch zu sprechen, was weiß ich - ich war auch ein Anhänger. Leider...
4. Februar 2008
Justinus
Humor? nee, wirklich nicht, wenn gerade ein so pampiger Ton hier herrscht... Und wenn jeder hier seinen Namen angeben würde - oder wenigstens EINEN gleichbleibenden Namen, dann wüsste man wenigstens, wer wem gerade was ...ähm... verdeutlichen möchte...
4. Februar 2008
@ werner
Nur das die Ossis von denen Du da wohl sprichst diese Namen dann eben auch englisch und NICHT deutsch aussprechen! Und bist Du zu do... um Deine Beiträge hier vernünftig abzugeben? Oder warum schreibst Du Deinen unqualifizierten Mist hier sogar doppelt rein?
4. Februar 2008
Justinus
Mein Name ist woh bescheidener als deiner, auch wenn Cäsar nicht mit mir unterwegs ist. Sich selbst Gott zu nennen ist wohl etwas anmaßend...
4. Februar 2008
Gott
Justinus ich lach mich schlapp- gleich galoppiert ein Cäsar noch in die Runde
4. Februar 2008
genau Regina
So sehe ich das auch Und Werners Kommentar finde ich auch seltsam, haben gerade diese Leute ihren Kindern (wie du sagst) oft englische Namen gegeben. Aber jetzt brauchen die das ja nicht mehr, jetzt sind ja die Grenzen offen...:-)))
Ich finde, einen Namen hierzulande englisch ausprechen zu wollen, ist ein Indiz geringer Bildung (Fernseh-/Prominentennamen).
Gruß Daniel
4. Februar 2008
Justinus
@Anneli - wieso soll es lächerlich sein, Justin deutsch auszusprechen? Es ist ja wohl eher lächerlich, den Namen in Deutschland englisch auszusprechen... Jessica kenne ich auch sowohl deutsch als auch englisch ausgesprochen - nicht zuletzt, weil es ja auch mal ein Lied gab, damals, früher, als ich jung war... (von Wolfgang Petry).

Wie lächerlich der geehrte Justin Heinrich Knecht es wohl finden würde, wenn er Dschastin ausgesprochen würde? Naja, er kann sich ja leider nicht mehr wehren...

@Larissa
Du kannst ihn ja mal "halbernst" deutsch, englisch, französisch aussprechen und nach einer Weile merkst du dann schon, ob er sich wehrt bzw. du kannst ihm mal erzählen, wie man den Namen in unterschiedlichen Sprachen ausspricht, das findet er in seinem Alter bestimmt spannend. Aber wenn er sagt, er mag nicht anders angesprochen werden, musst du das akzeptieren, denke ich, er hat schließlich auch schon seine eigene Persönlichkeit. :-)

Wie gesagt, positiv finde ich, dass er selbst die Möglichkeit hat, sich die Aussprache jederzeit selbst auszusuchen wenn er älter ist. Der Name legt ihn da nicht fest.
4. Februar 2008
Regina @ Daniel
Ja, eben. Ich finde es nämlich auch gar nicht lächerlich diese Namen deutsch auszusprechen. Und die Jessica, die ich kenne besteht auch darauf! Das selbe gilt für eine Janina. Sprechen einige Leute ja auch gern mal Dschanina aus.
Und was das mit Ossis und Wessis zu tun haben soll, weiß ich auch nicht so genau. Sagt man im Allgemeinen nicht eher, dass die Leute aus der ehemaligen DDR eher dazu neigten ihren Kindern "exotisch" oder eben englisch klingende Namen zu geben?
4. Februar 2008
an Regina
Ich hatte eine Mitschülerin namens Jessica, und wenn man die englisch angesprochen hat, wurde sie stinkewütend. Das hat sogar der Englischlehrer zuspüren bekommen, der hat sie danach nie mehr "Schessika" genannt!
Gruß Daniel
4. Februar 2008
Anneli
Bei jessica würd ich nicht mal im traum dran denken und nachfragen wie der ausgesprochen wird- Tschessika. Ihn wirjklich Jessica zu sprechen , ist ja wohl das Lächerlichste neben justin deutsch das ich je gehört habe.
4. Februar 2008
Regina
Naja, bei Justin finde ich es jetzt schon gar nicht so weit hergeholt den Namen deutsch aussprechen zu wollen. Bei Mädels die Jessica heißen fragt man ja auch häufig nach, wie sie ausgesprochen werden.
4. Februar 2008
Mara
Lol muss man jetzt bei dem namen dazufragen?? " wird ihr name nach der oberschicht oder der assischicht ausgesprochen
4. Februar 2008
@ larissa
Hat er vll noch einen zweiten namen?? oder man fängt echt an ihn justi ( so gesprochen) tzu rufen. einfach mal anfangen, wenns die mutter macht, wird er es irgednwann auch übernehmen
4. Februar 2008
n eeeee
Sorry wenn ich den Namen lese, komme ich NIE in den Gedanken ihn deutsch auszusprechen!
4. Februar 2008
Justinus
Ja, klar, in dem Alter wäre es ungünstig, ihm plötzlich eine andere Aussprache "aufzuzwängen", wo die Kinder da gerade mal "sich selbst finden". ;-) Aber er hat jederzeit die Möglichkeit, z.B. beim Wechsel in die 5. Klasse (neue Schulkameraden, neue Lehrer) das umzustellen, wenn es ihm besser gefiele. Das ist der Vorteil bei Justin - wenn mann Tyler oder Tyron heißt, hat man ja gar keine Möglichkeiten.
4. Februar 2008
Larissa
Justinus, leider rufen wir ihm von anfang an *dschastin* und wird im KiGa auch so gerufen. Ich denke kaum, dass er sich jetzt umgewöhnen will, nur weil seine Eltern das wollen, ihm macht es ja nichts aus bisher!
4. Februar 2008
Justinus @Larissa
Wenn ihr euren Sohn Justin (wie geschrieben) aussprecht, kommt wenigstens beim Hören rüber, dass er nicht zu der "weltoffenen" "wir finden "amerikanische" Namen so toll"-Welle gehört.
4. Februar 2008
Vera
Weiße Worte von Larissa, die meiner Meinung nach nicht in diese Schublade passt, denn sie bemerkt, dass dieser Name viele Nachteile bringt/ bringen wird.
schade, dass Namen, die eigentlich früher von eher der Oberschicht genommen wurden, irgendwann von der Unterschicht kopiert werden. Aber da kann man nichts machen.

wünsche dir Larissa und deinem Lütten trotzdem alles Gute
4. Februar 2008
Larissa
P.S.: Ich war bei Justins Geburt 28, also keine Teeniemutter.
4. Februar 2008
Larissa
Mein Sohn heißt Justin. Vor 5 Jahren gefiel mir der Name total gut, doch mittlerweile finde ich es schade, ihn so genannt zu haben. Man wird in eine Ecke gestellt, in die man gar nicht reingehört! Deshalb tut mir, im Gegensatz zu Christine, mein Sohn jetzt schon leid.
Wir fanden den Namen damals einfach cool, aber vielleicht hätten wir mehr auf unser Herz hören sollen.
3. Februar 2008
oh weh
Achja nach Rechtschreibung gehört kein Komma :D.

Sorry aber ich MUSS doch motzen, hast du doch grad behauptet. Schönen Tag
3. Februar 2008
oh weh
Ja ja die Scheibweise :D, alles klar, mecker ruhig weiter * gähn*
3. Februar 2008
@oh weh
Oh Sorry, meinte die Schreibweise, habe ein "r" vergessen.
3. Februar 2008
@oh weh
Deine Rechtschreibung, lässt sehr zu wünschen übrig, wenn du schon so schlau daher redest und über die Scheibweise anderer herziehen musst!
3. Februar 2008
oh weh
Eben deswegen darf ich meine Meinung( ach du zitierst übrigens ART.5 GG - wenns du schon so schlau daherredest) auch sagen, auch wenns dir nicht passt! schönen tag noch

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