mein freund heißt so. natürlich find ich den namen schön =)
Es tut mir wirklich leid, aber mit deinem Auftitt hier gibst du allen Wasser auf die Mühle, über die du dich hier so aufregst. Lies mal bitte richtig, in den letzten Kommentaren wurde von vielen gesagt, dass sie dieses Schubladendenken verurteilen. Dazu muß man den Namen nicht unbedingt mögen, niemandem gefallen alle Namen, dir sicher auch nicht. Aber besonders heute wurde betont, dass es nicht in Ordnung wäre, Menschen abzustempeln. Wenn die sich aber verbal so aufführen, wie du das hier tust, bei aller Liebe, mußt du dich nicht wundern, wenn es heißt, siehste, schau dir doch diese Fäkalsprache an, das sind Assis. Damit tust du keinem einen Gefallen, im Gegenteil.
es ist auch ziemlich anmaßend von dir, Eltern, die ihren Kindern traditionelle Namen geben, zu unterstellen, dass das nur Berechnung wäre. Vielleicht gefallen sie ihnen nur besser als die hier diskutierten ? Und auch die Voraussicht, mit diesem oder jenem Namen könnte meinem Kind Gegenwind ins Gesicht blasen, finde ich durchaus legitim, das finde ich verantwortungsvoller, als zu sagen, mein Kind wird schon irgendwie damit klarkommen. (Wobei ich vorbeugend betonen will, dass ich Eltern, die ihr Kind Kevin nennen, natürlich nicht als verantwortungslos bezeichne, hier muß man auf Angriffe aller Art gefasst sein)
Ignoranz und Sarkasmus bringen aber auch niemanden weiter. Es ist doch nun schon mehrfach betont worden, dass es natürlich ungerecht und oberflächlich ist, Menschen nach ihrem Namen oder anderen, ich sage mal Äußerlichkeiten in Schubladen zu stecken, aber die Realität sieht so aus.
Mir scheint bei vielen ist da wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken, in der Hoffnung den lieben Kleinen einen Vorteil sozusagen mit in die Wiege zu legen. Vielleicht sollte ich anfangen alle Bewerber mit typisch deutschen Vornamen gleich abzuschiessen, als ausgleichende Gerechtigkeit sozusagen, denn die koennen ja in Usselbach bei der Sparkasse lernen. ;) Oder mal bei einem Kevin mit super Abschluss davon ausgehen, dass er besser drauf ist als Maxi, weil er sich durchbeissen musste, die Noten ohne teure Nachhilfe gebracht hat, und ohne das Mutti ihn in die Schule gefahren hat und beim Lehrer lieb Kind gemacht hat. Der hat es alleine geschafft, und bringt daher sicher die groessere Reife und Persoenlichkeit mit, als irgendein verwoehnter neureicher Balg der schon mit Papis BMW zur Uni gefahren ist. Tja was nun? Seht also lieber zu, dass ihr eure Kinder zu anstaendigen Menschen erzieht, anstatt Ihnen solchen Unsinn beizubringen. Intolerante Menschen sind nicht teamfaehig, und fallen gerne mal durchs Raster
außerdem, um soweit zu kommen, solche Zertifikate, Abschlüsse etc. vorweisen zu können, um für eine Weltfirma interessant zu werden, muss man vorher schon einen gewissen Weg gegangen sein und dabei ist man leider eben auf die Bewertung anderer angewisen. Und da kann ich mich nur meinen Vorschreibern anschließen, auch wenn mir selbst der Name meiner Mitmenschen egal ist (allerdings habe ich auch leider keine Arbeitsplätze zu vergeben).
Ich bin seit Jahren in der Personalabteilung einer grossen internationalen Firma taetig, und das in leitender Position. Die Behauptung, bestimmte Namen haetten einen Vorteil wird immer wieder mal angesprochen. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass dies bei uns nicht der Fall ist. Leistung, Qualifikation, Ehrfahrung und Persoenlichkeit entscheiden. Das Raster, durch das alle Bewerbungen laufen fragt ganz andere Dinge ab. Es gibt keine Bewerber, die bis auf den Vornamen alles andere gemeinsam haben. Dieser Vergleich hingt. Jede renomierte Firma versucht, die am besten geeigneten Mitarbeiter zu finden, und kann es sich nicht leisten, sich dabei von Vorurteilen in der Gesellschaft leiten zu lassen. Der Beste macht das Rennen, egal welcher Vorname. Bei einer Stelle in Kleikleckersdorf mit zwei Angestellten mag das anders sein, aber bei grossen Firmen waere das voellig unsinnig, da Mitarbeiter aus aller Welt kommen und profiling nach Vornamen keinen Sinn6 macht.
Okay, das trifft sicher auf viele zu, die sich hier unsachlich äußern. Aber ich würde, ehrlich gesagt, auch niemandem ins Gesicht sagen, wenn ich seinen Namen nicht mag, das hat was mit Benehmen und Respekt zu tun. Hinter jedem Namen steht ein Mensch und das sollte man nicht vergessen. Ganz abgesehen davon, dass der Namensträger sowieso der falsche Adressat wäre, der hat sich seinen Namen schließlich nicht selbst ausgesucht. Wenn, könnte ich höchstens über die Eltern denken, wie kann man nur. Aber eben nur denken. Was anderes wäre es, wenn mich vorher jemand Nahestehendes fragen würde, was ich von einem Namen halte, den derjenige seinem KInd zu geben gedenkt. Da würde ich dann sicher auch Bedenken anmelden, aber wie gesagt, nur bei mir Nahestehenden. Denn die haben mich ja dann um meine ehrliche Meinung gefragt. Und da sollte man nicht heucheln.
Ja, Gudrun Sie haben Recht. Es wird in Foren deutlich, in denen sich jeder anonym "auskotzen" kann. In der Realität habe ich noch niemanden getroffen, der mit dem Finger auf andere zeigt, der nicht auch mit einem Blick auf sich selbst gut bedient wäre. Äußert man sich im "wahren Leben" so, besteht ja Gefahr, das man auf eigene Makel und Mängel hingewiesen wird.
Dass das ein Los ist, dass all diese Trendnamen haben, ist schon mehrfach, auch in anderen Foren, deutlich geworden. Ob der schlechte Ruf berechtigt ist oder nicht, braucht man eigentlich nicht wirklich zu diskutieren, weil jeder normal denkende Mensch weiß, dass Charakter, Intelligenz, soziales Verhalten usw. nicht vom Namen abhängen sondern von ganz anderen Faktoren. Da es aber tatsächlich so ist, dass diese Namen gern und in höherer Prozentzahl von Eltern aus sozial schwachen Schichten gewählt werden(warum auch immer, ich will und kann das nicht werten), werden sie symptomatisch gedeutet. Natürlich ist das Schwachsinn und ungerecht. Und allein die sicher nicht böse gemeinte Bemerkung, man kenne aber einen Kevin, der aus "besseren" Verhältnissen stammt und ein nettes, intelligentes Kerlchen ist, ist ja auch schon diskriminierend. Denn das macht ja deutlich, dass man das eher nicht erwartet. Ich denke, dass dieses Problem so bald nicht gelöst wird. Und auch aus diesem Grunde, abgesehen davon, dass mein Geschmack sowieso in eine ganz andere Richtung geht, käme dieser Name für mich nicht infrage.
Ich finde den Namen schön,und außerdem finde ich es beleidigend wie über Kinder mit Problemen so hergezogen wird das sogar der Name darunter leidet!Das sind schließlich immer noch Menschen egal ob sie in sozialen unterschicht leben,Schulprobleme,Hartz-4 eltern haben.....denkt ihr wenn ihr euer Kind nicht Kevin nennt aber es sich schlecht entwickelt dann wirds kein Problem Kind?
Da sprichst du was an! Genau so war das bei uns auch - und niht nur bei Lehramtsstudenten, sondern auch bei uns auf der Berufsschule. Da bekamen wir so schöne Geschichten zum Auswerten auf den Tisch. Zitat: Der 25jährige Angestellte Christian M. besucht ein Fußballspiel. Neben ihm sitzt der 19jährige Hilfsarbeiter Kevin A. .....usw. Inhalt kann man sich denken....
Am Ende der Aufgabe heißt es: "Kann Christian von Kevin Schadensersatz verlangen? Nenne die gültige Rechtsnorm!"
So weit alles klar?
Personen werden meist anonym abgestempelt, z. b. hier in solchen Foren. Stehen diese Schubladen-Einteiler einem persönlich gegenüber, merkt man schnell, das diese meist genug eigene Probleme und Makel haben, um sich erst einmal mit sich selbst zu beschäftigen. Oft machen es auch dumme Menschen, in der Hoffnung, auf noch dümmere zeigen zu können. Spätesten bei einem persönlichen Kontakt kann jeder enttarnt werden, egal welchen Vornamen er trägt.
Hallo zusammen,
hört doch mal auf, auf den Namen Kevin einzuprügeln. Habe über alle meine Klassen verteilt 10 Kevins und davon sind nur 3 problematisch. Vielleicht ist das eine hohe Quote, verglichen mit den Leonies, Dianas, Adrians oder Marcos, aber es bleiben immer noch 7 harmlose Kevins übrig, die ich auf keinen Fall deshalb diskriminieren darf oder kann. Wer hier als Lehrer aus dem Namen Vorurteile ableitet, handelt pädagogisch höchst unprofesionell.
Die Kevin-Schublade ist aber kein reines Lehrer-Problem sondern ein allgemeines Problem. Ein Kevin wird ständig mit diesem Vorurteil zu kämpfen haben, erspart das euren Kindern.
Beste Grüße
Der Name Kevin ist weder kramfhaft auffällig (da häufig), noch handelt es sich um einen Exotic- oder gar Phantasienamen.
Bitte erst mal nachdenken und dann hier was reinschreiben.
Ich find den namen Kevin ok, alles andere sind doch Ausdünstungen von überforderten Grundschullehrerinnen.
Es gibt "Vorurteile" und es gibt "Erfahrungen". "Erfahrung" bedeutet nicht automatisch "Verallgemeinerung". Als Vater dreier Kinder im Schul- und Kindergartenalter habe ich die Erfahrung gemacht, daß Kinder mit krampfhaft auffälligen Vornamen aus dem Showbiz oder dem Scrabblekasten oft ein auffälliges Verhalten an den Tag legen, und zwar im negativen Sinne. Ganz vorne sind wirklich die Kevins (hier mal als Gattungsbegriff auch für die vielen Justins, Dustins, Devins, Marvis etc. gebraucht). Sind diese Kinder so weil sie so heißen? Wohl kaum. Sie sind so weil ihr (häusliches) Umfeld sie dazu macht. Sowohl von der Genetik her als auch erzieherisch. Oder eben nicht erzieherisch. Sei's drum. Ihre Eltern haben ihnen jedenfalls diesen Namen gegeben. Ihre Eltern haben sie geprägt. Ihre Eltern haben ihnen ihre Gene mitgegeben. Keiner kann etwas dafür, Kevin zu heißen. Er ist dadurch kein schlechterer Mensch. Aber er steckt in einer Schublade, die nur schwer wieder zu öffnen ist. Das ist nun einmal Fakt. Um das zu sehen bedurfte es nicht der vielzitierten Studie. Schon vorher waren die Phantasie- oder Exotiknamen aus Ost und West und die Eigenheiten ihrer Träger und Eltern allgemeines Ziel des Gespötts. Irgendwas muß da wohl dran sein, dem Gutmenschegefasel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zum Trotz. Vorurteil oder Erfahrung?
Für mich war Kevin immer ein stinknormaler internationaler Name, und wäre ich nicht auf diese Seite hier gestoßen und mir der Begriff "Kevinismus" vorgehalten, hätte ich an dem Namen nichts anrüchiges gefunden (obwohl ich auch Ikeaismus und Emilismus ziemlich eigenartige Bezeichnungen finde). Naja, aber am besten werde ich Kevin auch weiterhin als ganz normalen Namen betrachten.
ich finde den namen kevin auch nicht so doll aber ist ja alles geschmackssache, und ausserdem hört man ihn bei den ganz ganz kleinen gar nicht mehr,ich denke mir die heutigen kevins sind alle schon 18 und so.bei uns wo wir wohnen hört man sehr sehr viel finn, nico, justin,dustin, joel und noel und natürlich jasons! und kevin gar nicht,deswegen verstehe ich die ganze aufregung hier nicht
Die Lehrer wurden vielleicht nicht direkt erwähnt, aber es war diese unsägliche Lehrerumfrage/ Studie, die bestimmte Vornamen diskreditiert hat und damit sozusagen Hinz und Kunz legitimiert, mit unterirdischem Dummgeschwätz über bestimmte Namen herzuziehen.
Dabei ist es bestimmt kein Zufall, dass ausgerechnet Lehrer es offensichtlich nötig haben, gegen in deren Augen unterpriviligierte Gesellschaftsschichten auszuteilen, offensichtlich um von ihrem eigenen negativen Status in der Gesellschaft abzulenken.
Dabei wäre es eigentlich genau die Aufgabe von Lehrern, Kinder aus einfacheren Gesellschaftsschichten zu fördern. Stattdessen legitimieren sie durch solch eine Studie ihre Arbeitsverweigerung und bestätigen das Vorurteil: "Lehrer sind faul".
Wobei es natürlich auch viele vorbildliche Lehrer genauso wie hochgebildete Chantals und Kevins gibt.
Der andere Kommentar ist mir auch ein Rätzel.
- Dein Merkzettel ist leer -
Lieber Engel oder Teufelchen? Sag uns Deine Meinung - im Spezialbereich rund um kuriose und süße Kosenamen für Kind oder Partner.
Unsere Vornamencharts mit den beliebtesten Vornamen für Jungen und Mädchen zeigen Dir, welche Vornamen derzeit besonders gut gefallen und gerne bei der Namensfindung gewählt werden. Zu den Vornamencharts.
Vornamen geben häufig Anlass zu Diskussionen, denn das persönliche Empfinden für einen Namen ist reine Geschmackssache. Meinungen findest Du in der Kommentar-Übersicht.
Die Plauderecke bietet Platz für Diskussionen - nicht nur über Namen.
Durchstöbere unser Babyalbum mit vielen schönen Babyseiten. Als frischgebackene Eltern darfst auch Du Deinen Sprössling dort gerne eintragen. Zum Babyalbum