Das Problem mit einem "n", einem "t" oder ohne das hintere "e" geschrieben zu werden kenne ich auch.... Ich bin 1964 geboren und in meiner Generation ist Annette kein besonders häufiger Name, aber auch nicht unbedingt die Seltenheit. Ich bin nach der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff benannt worden, aber wenn diese nicht "Katharina" geheissen hätte, wäre ich sicher keine Kathi geworden ;)
Ein Freund aus dem Süddeutschen sagt immer, ich sei "a Nette" ;) das finde ich ein nettes Kompliment.... Meine beste Freundin nennt mich "Nettchen" (ich bin mit 184 sicher nicht klein) und mein Vater hat mich früher oft Ännchen genannt.
Eigentlich bin ich mit meinem Namen ziemlich zufrieden, er ist selten genug, dass ich mich immer rumdrehe wenn einer "Annette" ruft und ich meistens auch gemeint bin :D aber nicht sooo selten dass ihn keiner kennt oder nicht weiss ob sich Mädchen oder Junge dahinter verbirgt.
Ich habe übrigends nur einen Namen, da hat meine Mutter sich durchgesetzt, die mit dem Namen "Isolde Bernhardine Katharina" bedacht wurde.




