Ich habe gerade einige Kommentare hier gelesen. Ich versteh nicht was an dem Namen schlecht ist, ich hatte auch eine Britta in der Klasse aberkeiner hat sie geärgert wegen ihrem Namen.
Ich bin erst sehr spät zu der Erkenntnis gekommen, dass "mein" Name absolut perfekt für mich ist. Meine Eltern haben sich 1973, anscheinend nach einer Runde Scabble, für den richtigen Namen, nämlich Britta, entschieden. Aus den Buchstaben von BRITTA und einem E lässt sich mein Nachname legen :o).
Auch ich konnte im Laufe der Zeit viele Spitznamen sammeln: Pritti, Britti, Briddy, Brittchen, Britella, Bridda, Briddel ...
LG an alle Namenszwillingsschwestern :o)
Hi,
mir geht´s wie vielen anderen Britta´s. Als Kind habe ich meinen Namen auch gehasst und meinen Eltern böse Vorwürfe gemacht. Ich wurde auch imer aufgezogen mit u.a. Britta-Gewitter, Brittchen-kein A... und kein Ti**chen, und von den Erwachsenen wurde ich Brigitte genannt - wie furchtbar!!!!!! ;)
Aber nun, mit 31 Jahren habe ich mich mit diesem Namen tatsächlich angefreundet. Heißt ja nicht jeder so und die Bedeutung ist auch sehr schön!!! Lg an all die anderen Britti´s da draussen ;)
Auch ich bin eine geborene Britta. Meine Eltern hatten zwei namen zur Auswahl, Jana und Britta. Da meine Mutter schon den Namen von meinem Bruder bestimmen durfte, entschied sich mein Vater, nach meiner heutigen Sicht ( zum Glück ), für Britta. Jana fand ich früher doch schöner, da ich aber so einige Jana´s in meinem Leben kennengelernt habe ( nicht immer Sympathische ) bin ich wirlich froh über diesen Namen... Meine Tochter, falls ich einmal eine bekomme, wird Lotta oder Mia heissen. Auch hier sind wir wieder bei Astrid Lindgren und den Kindern aus der Krachmacherstrasse...
Ich bin Jahrgang 64 und finde meinen Namen ganz okay. Komisch... auch meine Mutter hat mir schon früher erzählt, dass die Leute in ihrem Umkreis fanden, der Name klinge viel zu "hart" für mich. Bis heute habe ich vielleicht 3-4 Brittas kennengelernt. Habe auch immer das Gefühl gehabt, einen "besonderen" oder zumindest seltenen Namen zu haben. Aber so selten scheint er ja doch gar nicht zu sein, wie schon allein diese Seite hier beweist...
Jahrgang 69...stimmt schon das der in den 60ern recht modern war....meine mutter wollte mich ja judith taufen...bin froh das ich ne britta geworden bin.....aber mit brittel und brittchen musste ich mich in kindzeiten auch rumschlagen....aber man gewoehnt sich ja an alles...das coole war als ich mit meinem ersten mann verheiratet war... da hiess ich dann britta bettina *****....groehl
Was hab ich mein3en name gehasst. mir wurden immer wunderschöne spitznamen wire brittchen oder tittchen gegeben und weil ich dann auch noch so nen schöänen nachnamen habe (*****) wurde ich auch sehr gerne BH genannt. heute stört mich das alles nicht mehr und kann auch darüber lachen. aber wenn ichr euch namen überlegt, dann achtet bitte darauf was mach daraus für spitznamen raus machen kann. auch sehr schön find ich rosa schlüpfer'(ich kenn wirklich eine die so heißt).
Ich lese hier ständig, aus dem Namen lassen sich keine Spitznamen machen. Nun, ich hab so einige Spitznamen z.B. Briddel, Britsche, Britti, Brittchen, Hitta und ganz besonders grauenvoll Briggi-Biggi.
Ich habe den Namen als Kind gehaßt, kam er mir doch eher vor wie ein Sammelbegriff. Allein in meiner Klasse gab es 4 Brittas. Wir wurden nur mit Nachnamen angesprochen. Furchtbar.
Inzwischen bin ich mit meinem Namen zum Glück im Reinen. Trotzdem würde ich meinem Kind heute keinen Modenamen geben wollen.
Mein Name und ich finde ihn inzwischen sehr schön, auch wenn er ein bisschen hart klingt. Aber dass er altbacken klingen soll, ist ja totaler Unsinn! Eher im Gegenteil. Wieviele ältere Menschen gibts denn, die so heißen?!
Mein Vater hat sich als Kind in die Britta der Kinder von Bullerbü verliebt und wusste von Kindesbeinen an: Sollte ich mal eine Tochter haben, wird sie Britta heißen :)
Ich muss dann an das knderbuch wir kinder von bullabü denken, astrid lindgren, das eine mädchen war eine britta.
Britta ist ein schöner, nicht zu häufig gewählter Name. Hart klingen tut er nicht, dafür sorgen die Vokale "i" und "a" - auch dass er melodisch klingt."Britt" klingt schon etwas härter. Wir hatten eine Britta in der Klasse und eine Cousine, die so heißt, jou gefällt mir sehr gut.
Also ich finde ihn super!
aber so selten ist der gar nicht mehr, in meiner schule ist noch eine, die so heißt, meine nachbarin heißt so und beim volleyball gibt es noch eine britta...
und alle 4, mit mir, sind zwischen 15 und 17...
ich finde auch nicht, dass er hart oder so klingt und ich britta ist schöner, als solche modenamen wie isabelle, janine, janette, jacklyn, jennifer, janina usw...
und es gibt auf der welt eh schon zu viele annas lenas lisas, da es doch schöner, einen namen zu haben, der "eigentlich" seltener ist...
Ich bin 1985 geboren und als Kind hab ich oft Leute zu meiner Mutter sagen hören, dass der Name doch inzwischen total altmodisch sei. Finde ich auch; ich habe bis jetzt nur Brittas kennengelernt, die alle mind. 15 Jahre älter sind als ich. Trotzdem ist es ein schöner Name und das "Altmodisch" sein hat den Vorteil, dass der Name selten ist und ich immer die einzige in meinem Umfeld war und bin die so heißt und ich mich deshalb immer sehr individuall und "besonders" fühl. Außerdem bin ich froh meinen Vornamen nicht mit 10 anderen Julias, Lauras, Lenas, Jennys und Sarahs teilen zu müssen!!
Meine Eltern schrieben in den Taufschein Brigitta und nannten mich aber von Geburt an Britta. Sie meinten dann könne ich mir später aussuchen, ob ich mich Britta oder Brigitta nennen lassen möchte. Ich war ohne besondere Gefühle bezüglich des Namens, allerdings machte es mich sehr glücklich, dass es in meinem Umfeld nie eine Britta gab. In Österreich wo ich geboren bin und lebe ist der Name nie populär geworden und ich habe in meinem ganzen Leben (bin jetzt 46 J.) erst 2 Brittas kennengelernt.
Die Erhabende, die Strahlende, die Streiterin finde ich einfach wundervoll - so bin ich auch
Hallo zusammen! Ja mein Name ist auch Britta! Und ich finde ihn toll!!!!! Ich lebe jetzt seit fast 38 Jahren mit diesem Namen und so richtig zu schätzen gelernt habe ich ihn erst im Berufsleben. In der Schule waren wir zwei Brittas in der Klasse. Das war nicht so toll. Ich wollte ja eigentlich einzigartig sein. Auch später und jetzt bin ich immer wieder auf andere "Brittas" gestoßen. Dieser Name ist schon sehr verbreitet (zumindest in NRW). Auch gebe ich gerne zu, dass er sehr hart klingt. Aber dafür heiße ich "die Erhabene"! Und ich finde das passt zu mir. Und diverse Abkürzungen finde ich mittlerweile sogar ganz nett. Die klingen dann nicht so hart. Also Mädels!!! An alle die Britta heißen!!! Es ist ein schöner Name den man halt zu schätzen lernen muß.
Also ich versteh nicht was manche von euch haben, der Name ist doch toll. Ich danke meiner Schwester das sie ihn fuer mich ausgewaehlt hat nachdem sie Astrid Lindgren vorgelesen bekommen hat und mich von einem wirklich schrecklichen Namen bewahrt hat, Gesa. Und den wirklichen Nutzen hab ich festgestellt seitdem ich in Kanada bin, dank des Wasserfliters koennen auch alle meinen Namen aussprechen, wenn man sie erstmal darauf hinweisst *grins*.
Wenn ich das alles so lese, merke ich, dass ich nicht allein mit meiner Meinung dastehe. Ich finde auch, dass er hart klingt und mag ihn daher ungern aussprechen. Meine Tochter habe ich den Namen Josephine gegeben. Alle sind begeistert.
Was habe ich frueher meinen namen gehasst! Ich empfand ihn als altmodisch, holprig und hart. Ausserdem dachte ich immer, es waere eine Abkuerzung von "Brigitta", und das fand ich noch schlimmer. Meine Mutter erzaehlte mir immer, es sei die Abkuerzung von Birgitta, nicht BRigitta, und sie haben mich nach der heiligen Birgitta benannt. Ich stehe aber der katholischen Kirche skeptisch gegenueber, und der Gedanke nach einer Heiligen bennant geworden zu sein, liess mich mit den Augen rollen. Ich hab in unzaehligen deutschen Namensbuechern nach einer schoenen Bedeutung von Britta geforscht, und nie eine gefunden. Und grade eben, auf einer Amerikanischen Seite, da fand ich auf den ersten Klick genau die Bedeutung die mir meine Mutter immer erzaehlt hat, und die ich ihr nie glaubte. Ich dachte sie habe erfunden dass Britta von Birgitta kaeme. Ich dachte sie haette sich das eingeredet und Britta waere eigentlich die Abkuerzung von BRigitta. Aber es stammt tatsaechlich von Birgitta ab. "Scandinavian form of BRIDGET. Saint Birgitta of Sweden was the 14th-century founder of the Bridgettine nuns. She is the patron saint of Europe." Ausserdem bedeutet es "stark" in verschiedenen Sprachen. Das passt absolut. Hier im patriotischen Amerika fuehle ich mich als Europaerin, nicht als Deutsche. Und ich bin stark. Der Name passt perfekt, meine Mutter hat ihn perfekt ausgewaehlt.
Ich fand meinen Namen nicht so sehr schön, aber auch nicht so sehr schlimm, allerdings finde ich klingt er etwas zu hart, als junges Mädchen habe ich mir immer einen Namen gewünscht, aus dem meine Freunde und meine Familie einen Kosenamen hätten machen können-da blieb aber nicht viel.. Heute finde ich er paßt zu mir und zu meinem Nachnamen, auch zu meinem "Neuen" Nachnamen.
Die "Erhabene" namenstechn. zu sein ist auch ganz nett.
Ich hasse es, wenn man mich Biggi oder Gitti nennt, deshalb ist mein Spitzname schon lange Britta! Der Name ist schön!
Ich heiße wirklich britta. meine mutter ist großer astrid lindgren fan, daher der name. mir persönlich gefällt er überhaupt nicht! er klingt so hart und viele menschen haben probleme ihn auszusprechen! sobald irgendwo der lärmpegel gestiegen ist und ich einer person meinen namen sagen, verstehen ihn viele nicht oder nennen mich danach petra oder so... na ja... man lernt mit der zeit mit diesem namen umzugehen!
schön finde ich allerdings das ursprungsland, schweden! meinen kindern werde ich ebenfalls einmal skandinavische namen geben....
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