Meine Mimi heißt so nd ich hab sie ganz doll lob.
| Herkunft | Bedeutung |
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"die gute Berühmte" ODER "die liebe Friedliche" , aus dem slawischen von Dagomira. |
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| Bekannte Persönlichkeiten mit dem Vornamen Dagmar |
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| Beliebteste Doppelnamen mit Dagmar |
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Hinweis: Bei den Angaben zu "Herkunft", "Bedeutung", "Spitznamen", "Namenstage" und "Bekannte Persönlichkeiten" handelt es sich um nutzergenerierte Inhalte. Die Angaben sind daher ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Mein Name wurde vom ursprünglichen Dagmara zu Dagmar umgeändert\"eingedeutscht". Eine Folge der Integration. Früher wurde ich gehänselt und bis heute empfinden viele Leute diesen Namen als nicht schön. Dies ist dann auch der Fall wenn man das "g" als hartes "k" ausspricht und das r weglässt -> "DaKma".
Ich liebe meinen Namen ob mit oder ohne "a" am Ende.
Richtig ausgesprochen ist "Dagmara" ein sehr seltener und außergewöhnlicher Name.
GLG an all diejenigen, die ihren Namen lieben gelernt haben! :)
Also ich trage den Namen Dagmar jetzt seit 46 Jahren und bin sehr zufrieden. Ich kenne persönlich nur noch 3 weitere Dagmar's und alleine das finde ich schön. Die Modename, die natürlich auch sehr schön klingen, müssen in unserem Bekanntenkreis durchnummeriert werden, weil es viele gleichnamige gibt. Da ist Dagmar doch etwas besonderes. Bin nie auf die Idee gekommen auf die weiche "Helene" (ist mein Zweit-/Taufname) zu wechseln. Von Bekannten und Freunden werde ich auch oft Daggi genannte, wa aber auch o.k. ist.
Auch im tschechischen enden normalerweise weibliche Namen auf einen Vokal, männliche auf einen Konsonanten, da sonst die Deklination in die sieben verschiedenen Fälle nicht funktionieren würde.
Trotzdem ist Dagmar in Tschechien recht häufig und wird auch als tschechischer Vorname betrachtet.
Wenn in der Geburtsurkunde Dagmar steht, ist man eine "Dáša" (gesprochen Daascha), und wird im Vokativ dann "Dášo!" gerufen. Andere Fälle z.B.: zu Dagmar: k Dáše, mit der Dagmar: s Dášou, von der Dagmar: od Dáši.
Tja, wer, wir wir, diesen Namen trägt, hat wohl in seinen Kinderjahren sehr damit gehadert ...
Mir kam er auch immer sehr männlich vor, hätte Tamara bevorzugt ... Bis ..., ja bis ich die Etymologie, die Bedeutung des Namens erfuhr. Und die ist ja "von und zu"! Seitdem bin ich mit diesem Namen überglücklich, um nicht zu sagen, etwas stolz :-)
"dag" + "mar" ist eine Qualifikation, die nicht viele Menschen auf sich vereinen können, nämlich Hell (klar, schlau, intelligent, positiv) zu sein, und davon viel ("mar") zu haben! Wer, bitteschön, kann das von sich sagen?
Und besonders schön finde ich die slawische Etymologie "dragomira", die "Friedliebende". Einfach wunderbar! Mich beschreibt das genau! Seit 55 Jahren. Ich bin damit mittlerweile sehr, sehr glücklich und habe meinen Eltern verziehen ...
Dagmar (wer denn sonst?)
"Auch eine Dagmar" schrieb am 19. Juni 2010, dass die Amerikaner diesen Namen lieben. Das ist noch untertrieben. Ich erfuhr irgendwann, warum der Name Dagmar in den USA so gut ankommt: In den 60er Jahren gab's im US-Fernsehen eine Sexbombe, die Dagmar hieß. (Ich glaube, sie trat regelmäßig in einer Show auf.) Sie hatte blonde Locken, eine üppige Oberweite, schmale Taille und eine schöne Stimme. Also alles, was "Mann" so braucht ;-)
Ich fand meinen Namen übrigens immer sehr schön. Und nach der Zahlenlehre bringt er sogar Glück, feuriges Temperament und Charisma. Angeblich trägt er die Essenz allen Zaubers in sich. Das ist doch was!
Liebe Grüße an alle - besonders an die Dagmars
Ach so:
1. Ich kenne keine einzige hässliche Dagmar, sondern nur besonders hübsche. Angeblich bin ich selbst auch eine schöne Frau.
2. Im Deutschen werden Konsonannten am Ende einer Silbe vorzugsweise hart ausgesprochen, darum sagen manchen nicht DaG-mar, sondern DaK-mar oder gar Dack-ma. Die Amerikaner sprechen den Namen sehr sanft aus als "Däg-mar".
3. Mich hat nie jemand Dackma(r) genannt, sondern alle sagten immer Dagmar. Vielleicht fand ich den Namen deshalb noch nie hart...
Ich heiße auch Dagmar, fand meinen Namen immer hart und doof. Meine Mutter ist eine blasse Rot-Blonde, und mein Vater war schwarzhaarig und dunkelhäutig. Also standen 2 Namen zur Auswahl...wenn ich dunkle Haare habe, sollte ich eine Carmen werden, mit hellen Haaren eine skandinavische Dagmar. Ich war hell und wurde Dagmar. Heute bin ich froh, nicht Anja oder Nicole zu heißen. Grüße an Alle :-)
Dagmar ist kein schöner Name. Klingt sehr hart und männlich.
Wiederum gefällt vielen mein Name auch nicht.
Aussuchen konnten wir ihn uns nicht.
Daher finde ich so Kommis wie: "Ich kenne eine Dagmar und die ist so häßlich!" unter aller Kanone.
Jeder Mensch hat seine Meinung. Ein anderer lieb den Namen halt.
Meine Chefin heißt Dagmar, wir nennen sie Daggi. Das ist OK.
Eine meiner besten freundinnen heißt "dagmar", und ich kann mich ehrlichgesagt immernoch nicht so ganz an den namen gewöhnen und ihn schön finden, obwohl wir jetzt schon mehrere jahre befreundet sind...sie wird von den meisten "dagi" genannt, was ich aber auch nicht schön finde. am anfang fand ich, das hört sich an wie eine ente..aber da der name dagmar an sich auch nicht gerade schöner ist, nehm ich doch lieber den spitzname.
wenn ich dagmar heißen würde, würde ich mich eher "mari" oder so ähnlich nennnen lassen!! das hört sich 10mal schöner an.
Ich bin 1990 geboren und meine Eltern haben mich Dagmar-Maria getauft. Mittlerweile komme ich mit dem Namen gut zurecht, obwohl er hart klingt. Manchmal wurde ich sogar gefragt, ob ich männlich oder weiblich sei. Nun ja...
Jedenfalls bin ich froh darüber, einen seltenen Namen zu haben. Dann drehen sich beim Rufen wenigstens nicht 10 andere Leute um. ;-)
Ich kann dir in weiten Teilen zustimmen. Der Name Dagmar ist ein wirklich klassischer Name, der wohl jedem Trend erhaben ist. Klingt beim ersten Hören zwar nicht sehr modern, aber irgendwie wird gleichzeitig was Wertbeständiges übermittelt, was den Namen gleich angenehm macht. Zum Thema Zweitnamen kenn ich auch die Tradition mit der Namensvergabe von Verwandten. Allerdings find ich es überhaupt nicht schlimm auch noch heutzutage Zweitnamen zu vergeben. Im Gegenteil! Bei den Ämtern etc. muß man den Zweitnamen NICHT angeben (es sei denn er ist mit Bindestrich verbunden) und so kann auch ein "vernünftiges" Elternpaar in einem vllt. ungewöhnlicherem, evtl. mit einer individuellen Geschichte verknüpften, Zweitnamen sich ausleben, ohne dem Kind mit einem pervertierten Erstnamen (wie leider heut viel zu oft geschieht) zu schaden.
Hier haben aber manche wirkliche Probleme! Grundsätzlich ist Dagmar doch ein vollkommen neutraler zeitloser Name. Zu meiner Jugendzeit war der Name eher selten. In meiner Schulzeit rangierte als absoluter Top-Name Birgit, Brigitte, Birgitta, Birgitte usw. Meine Mutter erzählte mir irgendwann mal, dass bei der Namenssuche auch Birgit in der engeren Wahl war. Da war ich aber froh, dass dieser Kelch an mir vorüber gezogen ist; ich hatte nämlich alleine 4 Birgits in der Klasse und 2 in der Nachbarschaft. Auch Jenny - damals sehr ungewöhnlich - stand mal kurz zur Diskussion, weil meine Mutter einen Roman gelesen hatte, in der die Hauptfigur so hieß. Mein Vater konnte sich damit allerdings überhaupt nicht anfreunden. Mit 20 hätte ich diesen Namen bevorzugt, heute fände ich es merkwürdig so gerufen zu werden.
Auch mit dem Spitznamen Dagi hatte ich nie ein Problem. Ich empfinde es als nette Geste von Einzelnen so gerufen zu werden, da das sehr persönlich ist und wirklich lieb gemeint ist.
Was viel gewöhnungsbedürftiger ist, sind die Zweitnamen. Früher wurde man ehrenhalber damit nach Oma, Tante usw. benannt; heutzutage finde ich, sollte man davon absehen. Diese Zweitnamen braucht doch keiner, ebenso wie diese Doppelnamen im Familiennamen (bis auf einige Ausnahmen). Man schleppt sie mit sich herum, muss überall so unterschreiben, Formulare ausfüllen und sich so vorstellen, was auf mich irgendwie immer lächerlich wirkt, weil es einen Hauch von Emanzipation widerspiegeln soll. Jetzt komme ich aber vom Thema ab! Naja, jedenfalls habe ich auch einen Zweitnamen - Erna! ;o) - nach meiner verstorbenen Tante, aber das war damals eben so üblich. Auch damit hab ich mich arrangiert und lasse hier und da Späße über mich ergehen. Es gibt schlimmeres, z. B. diese Macke, seinem Kind heutzutage unbedingt einen einzigartigen Namen geben zu müssen, was dann mitunter sehr exotisch, wenn nicht gar fragwürdig wird. Das/der arme Kind/Erwachsene muss dann später vielleicht ständig die Schreibweise buchstabieren und evtl. Spott über sich ergehen lassen.
Vornamen sind doch immer der Mode und dem Geschmack unterworfen, was heut absolut in und cool ist, ist in 10 Jahren total überholt und langweilig. So ist das eben. Neutral, zeitlos und nicht so gängig ist m. E. eine gute Wahl! Bin mit meinen Eltern zufrieden, dass sie einen nordischen Namen - wie bei allen Kindern - ausgewählt haben.
Dagmar ist mein Rufname. Meine Patentante hieß Maria und meine Eltern wollten den Taufnamen aufgrund der doppelten Mar's nicht nachstellen.
Ich bin 26 und mochte während meiner Kindheit meinen Namen nicht. Eigentlich ist er von der Buchstabenkombination und Bedeutung nicht übel (obwohl ich immer dachte, es hieße 'die durch den Tag Berühmte' und das war mir zu protzig...) aber er wurde immer mit den altdeutschen Namen so Hildegard, Sieglinde, Mechthild etc. in Verbindung gebracht. Außerdem kannte ich nur Dagmars, die meist über 60 und häßlich waren, das hat mich immer abgeschreckt. Ich mochte auch meinen Spitznamen Dagi nicht, da daraus schnell Dackel oder Diggedag (Dicke Dag) wurde. Eine zeitlang wollte ich mich Mara nennen lassen, doch irgendwie hab ich das nie durchsetzen können und akzeptiere mittlerweile von wenigen Menschen 'Daggi', wenn sie es nicht ins Lächerliche ziehen.
Heute habe ich ein bisschen Frieden mit dem Namen geschlossen, weil er neben den nordischen Herkunftsländern auch für Franzosen und Spanier einfach auszusprechen und zu merken ist. Auf Spanisch bedeutet 'Mar' ja auch 'Meer'. Portugiesen sagen 'Dadgimar', was sehr schön klingt, und angeblich ist er in Brazilien auch kein unüblicher Name. Maria wollte ich mich nie nennen, da ich nicht so brav wie der Name bin. Trotzdem war ich eigentlich immer froh, dass ich fast überall die einzige war, die so hieß.
Ganz viele Grüße an die anderen Dagmars da draußen! Ich freue mich immer, wenn ich dann doch mal jemanden treffe, die so jung ist wie ich und auch Dagmar heißt.
Ich finde den Namen eigentlich schön. Auch die Abwandlungen Dagomira oder Dagmara. Die Mutter meines Mannes hieß Dagmar, sie verstarb als er 14 war, und das setzt ihm auch immer noch zu. Wir basteln an einem Baby und ich überlege ernsthaft, ob wir, wenn es denn klappt, ein Mädchen Dagmar nennen sollten. Gibt ja auch für die kleinen immer schöne Spitznamen. Meine Tochter heißt übrigens Leandra, was viele auch nicht toll fanden. In der KITA und auch sonst wird sie nur Lea gerufen, find ich nicht schlimm, wollte bloß nicht, dass ssie Lea heißt, wie eine Million andere....
Ich lebe mit meinem Namen gut^^. Und wenn ich die Alternativwahl hätte zwischen Dagmar und Bianca wüsste ich, wofür ich mich gern immer wieder entscheiden würde. Bianca war dafür ein Name, den ich wiederum schon immer schrecklich fand. Aber egal.
Sicher, wenn ich einen Namen für meine Tochter suchen würde, käme ich auch nicht auf Dagmar (ich bin übrigens auch erst Mitte 20, also noch nicht wirklich alt ;)), da mir andere Namen besser gefallen. Aber tauschen würde ich auch nicht wollen. Kann mich mit meinem Namen super identifizieren und einen passenderen gibt es für mich sowieso nicht. Ich lebe auch gut und gern mit ihm, fände es eigentlich auch schade, wenn er aussterben würde.
Übrigens, Amerikaner sind von diesem Namen begeistert^^. So meine Erfahrung.
also, ich glaub bei dir bohnert der hamster, mädel! wie kann man sich anmaßen überhaupt sowas zu sagen! auf diese kommentare sollte man eine geldstrafe ansetzen...dir sagt ja auch wohl keiner, dass dein name bescheuert ist, aber vielleicht sollte man das mal tun, damit du mal auf den boden der tatsachen kommst! wahrscheinlich war in der nase bohren so langweilig, dass du diesen sch*** kommentar ablassen musstest!!!
An alle anderen: der name ist vielleicht nicht der wohlklingendste, aber die bedeutung ist einfach nur schön und ich bin auch stolz auf mein "a" hintendran. bin gebürtige polin, habe lange in deutschland gelebt und jetzt lebe ich schon eine weile in mexiko und hier lieben die leute den namen :)
Ich denke, du bist schon auf dem richtigen Weg, wenn du sagst, dass das Selbstbewußtsein eine ganz entscheidende Rolle spielt. Und sehr schön fand ich auch den Gedanken an deine Eltern.
Ich kann mir vorstellen, das es mich sehr treffen würde, wenn eines meiner Kinder mir eröffnete, dass es mit seinem Namen so unglücklich ist und deswegen sogar an eine Namensänderung denkt. (Was nebenbei gar nicht so einfach ist und in den wenigsten Fällen auch gelingt.) Und ich habe in einem anderen Forum auch schonmal geschrieben, dass Ausländer meinen Namen meist auch total vergurkt aussprechen. Na und ? Ich weiß doch, wie ich heiße. Mein Name ist ein Stück von mir und ich kann mich damit identifizieren. Er ist heute nicht mehr modern, macht mir aber nichts. Kommt mit Sicherheit wieder irgendwann in Mode, sieht man ja an Emma, Charlotte usw. Manche mögen ihn nicht, müssen sie auch nicht. Mir gefallen ja auch nicht alle Namen. Wichtig bin ich mit meinem Namen, meine Eltern, die ihn für mich, wie du sehr schön formuliert hast, mit Liebe ausgesucht haben.
Und zum Schluss, mir gefällt der Name Dagmar. Er ist auch sehr traditionsreich, einfach und eigentlich unvergänglich. Das kann man von vielen heute so beliebten Modenamen nicht behaupten. Also, trage ihn mit Stolz und bleibe dir selbst treu. Viel Glück wünscht dir Gudrun.
Hallo an alle Dagmar's :)
Seit mehr als 30 Jahren lebe ich in den Niederlanden und dort ist Dagmar in den letzten Jahren erst bekannter worden. Der Scherz 'Dag ma ' was so viel bedeutet wie ' hallo Mama' oder auch 'tschüss Mutti'... wurde mir sicher schon 100 Mal erzählt aber .. ach ich schmunzle kurz.
Im Allgemeinen jedoch findet man meinen Namen sehr schön und ich war eigentlich immer stolz auf meinen ungewöhnlichen Vornamen. Obwohl die Holländer Dagmar aussprechen mit ch also Dachmar.. aber das ist o.k. . Komisch wahr es wenn ich eine meiner besten Freundinnen anrief und die Kinder meinen Namen so richtig gut aussprachen während ich mich meldete mit 'Dachmar' :)).
Also ihr Lieben ( ich nenne auch einfach mal so) mir gefiel und gefällt mein Name : Hurra für DAGMAR LOL
Ich bin doch gerade tatsächlich auf diese Seite gestoßen, um nochmals die Bedeutung meines Namens "Dagmar" nachzuschlagen. Ich bin 'Baujahr' 1988 und quäle mich innerlich immer wieder mit diesem Namen. Sobald mich in der Öffentlichkeit jemand bei meinem Namen ruft, wünsche ich mir unbewusst ein Loch, in das ich fallen möchte. Seit einigen Jahren werde ich deshalb von den Meisten auf meinen Wunsch hin "Mara" genannt. Bei neuen Menschen stelle ich mich auch mit Mara vor. Glaube dennoch, dass es an mangelendem Selbstbwusstsein liegt, wenn man mit diesem Namen nicht so gut klar kommt. Als Kind wurde man halt schon oft schräg angeguckt, wenn nicht sogar belächelt, wenn man sich vorstellte. Kosenamen wie Daggi, Magmar(Pokemon), Dackel, DaCHma(niederländisch bzw. plattdeutsch ausgesprochen) etc. haben dann natürlich Ihr übriges dazu beigetragen. Denke sein Jahren darüber nach mich in 'Mara' umbennen zu lassen, da es ja immer noch irgendwo namensnah wäre..und trotzdem ist es einfach der Name, den die Eltern mit Liebe ausgewählt haben...auch der schönen Bedeutung wegen. Kenne von Dagmar auch absolut keine negative Bedeutung..im großen und Ganzen hat mir diese Seite jedenfalls wieder bisschen Mut gemacht vllt. doch irgendwann voll und ganz zu diesem Namen stehen zu können :)
Hallo Ihr Lieben!
Ich habe mir gerade aus Interesse mal Eure ganzen Kommentare zu meinem Vornamen durchgelesen, denn ja, ich bin auch eine!
Noch vor ein paar Jahren fand ich den Namen doof und altmodisch; immerhin bin ich Jahrgang 1990 und kenne keine einzige ungefähr gleichaltrige Dagmar. Umso mehr freut es mich, hier auf Dagmars ähnlichen Alters getroffen zu sein. Wenn ich mich beschwert habe, wurde mir von meinen Eltern immer erklärt, dass ich einen Namen haben sollte, bei dem nicht vier Kinder kommen, wenn ihn meine Eltern auf dem Spielplatz rufen würden. Mittlerweile glaube ich daran -und in der Meinung haben mich einige eurer Kommentare bestärkt-, dass sich die Wesenszüge eines Menschen auch anhand seines Vornamens entwickeln. In einigen Eurer Selbstbeschreibungen habe ich mich -ohne jetzt selbstverliebt zu klingen- wiedererkannt: Ich würde mich selbst auch als klug, intelligent, attraktiv und liebenswert bezeichnen. Mit dem Prädikat „harter Klang“ oder dem kleinkindlichen Aussprachefehler meines Cousins „Dag-Mann“ kann ich mich im Übrigen ebenso gut identifizieren wie mit der Bedeutung des Namens „heller Tag“, denn ich bin Wildfang, habe auch eher männliche Hobbys, bin ein durch und durch lebensfroher Mensch UND ich bin (trotzdem) eine Frau!!!
Deshalb finde ich es vollkommen ok, wenn sich einige von Euch an dem harten Klang des Namens stören. Beleidigungen sind aber hier meiner Meinung nach völlig fehl am Platz, da im Endeffekt ja keiner was für seinen Namen kann. Eine sehr gute und liebe Freundin von mir findet den Klang dieses Namens auch zu hart, sie schätzt aber meine ich nenn sie mal „dagmar-typischen“ Wesenszüge. Und das ist doch das, was zählt: Die Dagmar hinter ihrem Namen. Ich jedenfalls bin stolz auf meinen Namen und all seine Abwandlungen: Von meiner norddeutschen Verwandtschaft werde ich „Dachmar“ genannt, hingegen von meinen Freunden hier in Süddeutschland „Dag(g)i“, „Tekmaton“ (was eigentlich ein altgriechisches Wort ist), meistens jedoch einfach nur Dagmar (mit weichem „g“). „Dakma“ höre ich nicht so gerne, da es den ohnehin harten Namen noch härter macht.
Also liebe Dagmars, nehmt diesen Namen als das größte und beste Geschenk, das euch eure Eltern je gemacht haben an und tragt ihn mit Stolz!
P.S.: Dagmar Irena finde ich super. Der Name ist wohlklingend und trotzdem eine Dagmar...TOLL!
Als auch Dagmar - und das ebenfalls sehr gern! - finde ich die StudiVZ-Gruppe süß: "Dagmar - oohhh very old school" ^^. Da meinte die Gründerin, die auch so heißt, dass das die Reaktion eines Mannes in einer niederländischen Discothek war, den sie kennenlernte.
Hier im Norden Deutschlands kommt der Name schon häufiger vor, allein in meinem Stadtviertel habe ich zwei Namensvetterinnen, die allerdings deutlich älter sind als ich.
Ich finde den Namen aber dennoch schön, und möchte nicht tauschen :P.
Ich heisse seit meiner Geburt 1957 Dagmar. Ich war zuerst die einzige Dagmar im Kindergarten und in der Schule. Auf der Realschule kam noch eine Dagmar dazu. Ich lebe heute in England wo mein Name gar nicht vorkommt. Hier heisse ich oft Dag als Abkuerzung. Ich habe mich daran gewoehnt. Fuer meine Freunde bin ich Daggie, Im Berufsleben Dagmar. Ich bin stolz auf meinen Namen, wollte nie anders heissen. Man soll den Namen den man bekommen hat anerkennen. Er ist ein Teil des Menschen die wir sind. Fuer mich ist jeder Tag ein 'heller Tag' den ich lebe!
Ich wurde auch nie mit Dackel geärgert. Das man da auf die Idee kommt, wusste ich noch nichtmal. Mich haben in der Grundschule damals manche Daggibär gennant :D. Aber sonst kürzt mich niemand ab. Daggi nennt mich nur meine Mutter, und sie darf das auch. Ich mag den Spitznamen nicht gern, und zum Glück akzeptiert das mein Umfeld auch.
Das mit männlich ist echt eine lustige Sache :). Ich studiere u.a. Russische Philologie und meine Russischlektorin hatte anfangs Schwierigkeiten, sich meinen Namen zusammen mit meinem Gesicht zu merken. Sie selbst ist Ukrainerin, und suchte bei meinem Namen auch ständig einen Mann, weil Dagmar eben nicht vokalisch auslautet (was bei nordischen Namen ja aber auch eher die Regel ist, im Slawischen gibt es das wiederum so gar nicht), und in meinem Seminar auch noch ein Waldemar sitzt. Ich fand es lustig :D. Immerhin hat sie bei einem Kommilitonen, der Malte heißt, nach einer Frau Ausschau gehalten. Aber trotzdem erwartet doch die Mehrzahl aller Menschen hinter dem Namen "Dagmar" eine Frau.
Auch bei der Sache mit der Aussprache finde ich es interessant, auf welche Ideen Leute kommen. Ich mag es schon gern, wenn man mir nicht mein R klaut, und mein G ein G bleibt, und das bekommen die meisten auch gut hin. Meinen Namen empfinde ich zwar nicht als weich, aber ich mag es ebenso, wenn Frauennamen robust und nicht kitschig klingen.
Summa summarum mag ich meinen Namen echt gern :).
Mir persönlich gefällt es nicht, wenn mein Name mit kurzem ersten a und k ausgesprochen wird. Zum Glück, kommt das aber selten vor. Ich mag ihn er weich ausgesprochen. Den Spitznamen Dagi habe ich seit der ersten Klasse weg, geprägt durch meinen Lehrerin, und bin es eher nicht gewöhnt, wenn meine Freunde mich Dagmar nennen. Ich finde es schade, dass viele Dagmars als Dackel gehänselt werden, der Name ist wunderbar, eben kein Allerweltsname. Mittlerweile sehe ich das auch so und liebe meinen Namen, als Kind hätte ich ihn gerne geändert, dabei hatte ich nie negative Erfahrungen durch Mitschüler oder andere.
Nur einmal wurde ich als männlich betrachtet.
Was soll ich sagen. Ich finde meinen Namen super. Er ist bestimmt kein Modename und viele fühlen sich halt nur in der Masse wohl. Anders lassen sich ein paar bescheuerte Kommentare hier nicht erklären. Gehänselt wurde ich nie. Wüsste auch gar nicht, warum das jemand tun sollte. Ich finde die Bedeutung "heller Tag" sehr schön. Ich mag den Klang des Namens und ich bin nie eine von vielen. Ich habe eine besonderen Namen und bin stolz darauf.
Mein Name ist auch Dagmar - und ich bin 16 UND superglücklich damit! Denn D a g m a r Das bin ich und ich bin froh, dass meine lieben Eltern mich nicht in den derzeitigen Einheitslook gesteckt haben. Sie haben alles richtig gemacht, und daher von hieraus ein ganz großes Dankeschön für diesen schönen Namen, den ich gegen keinen Anderen je eintauschen wollen würde.
Einen Gruß auh an alle meine weiteren Dagmars, die sich ach zu den starken und selbstbewussten Frauen zählen, denn das sagt unser Name schließlich aus ;).
Als Kind habe ich meinen Namen nicht gemocht, nach meinem Gefühl hießen nur "uralte Damen" so. Jetzt (bin 35) freue ich mich, dass ich einen Namen trage, der nicht so weit verbreitet ist und eine schöne Bedeutung hat. Wirklich schade finde ich nur, dass man keinen schönen Spitznamen aus Dagmar machen kann - Dagi geht nur für Kinder. (So wurde ich von meinen Eltern genannt, von anderen Kindern leider auch Dackel und andere unschöne Versionen des Namens.)
Und zur Aussprache: Bitte mit "k" und das erste a kurz! Alles andere klingt fürchterlich!!! Es ist eben ein eher "harter" Name.
Also diese aussprache finde ich nun wieder fürchterlich, das 1. a muß kurz gesprochen werden. Wenn ihr so in dänemark unterwegs seid, müßtet ihr wissen, dass dort das a kurz und leicht zu o tendierend gesprochen wird. Nebenbei finde ich es genauso unschön, wenn man birgiiit sagt, ich sage ja auch nicht margiiit, aber das nur am rande.
Mir ist aufgefallen, dass der Name nur dann hart klingt, wenn Leute ihn auch nicht richtig aussprechen, sondern in Eile meistens die zwei Silben quantitativ zu kurz sprechen, dann wird erst aus dem g ein k und das r verschwindet (Dakma). Das ist aber so auch nicht richtig ;). Ich mag es am liebsten, wenn die erste Silbe ein bisschen länger als die zweite gesprochen wird, und wenn die Leute auch mein r wiederfinden.
Ich bin die 23-jährige Dagmar und stimmt, in Dänemark trägt man uns mit diesem Namen auf Händen ;). Aber auch hier in meiner Region Deutschlands sind inzwischen die meisten Menschen davon angetan, endlich keine Julia, Stephanie oder Jennifer/Jessica vor sich zu haben. War wohl damals so wie heute die Lauras, Laras und Leonies. Komplimente bekomme ich für den angeblich schrecklichen Namen genug, und ich finde den unseren eben schon sehr schön, mit dem sich herrlich individuell und attraktiv leben lässt ;)
Ich trage nun seit 31 Jahren den Namen Dagmar und war als Kind und Jugendliche auch sehr unzufrieden damit bis hin zum absoluten Hass, zumal ich oft "Dackel" oder ähnliches gerufen wurde. Geändert hat sich das erst, als ich irgendwann die Bedeutung nachgeschlagen habe, aber vor allem seitdem ich absoluter Dänemark-Fan bin. In Skandinavien ist es endlich kein belachter Name mehr, ganz im Gegenteil zu hier! Und in meiner liebsten Urlaubsregion gibt es sogar ein Hotel, dass nach uns benannt ist! (Königin Dagmar lebte zwar im Mittelalter, aber ist immernoch beliebt beim Volk!) Also inzwischen bin ich doch ein kleinwenig stolz auf meinen altmodischen Namen...
P.S: Hier in Norddeutschland ist eine weitverbreitete Koseform Daggi mit zwei G!
Man liest ja in vielen blogs kommentare, über die man nur den kopf schütteln kann, aber was hier abgeht, ist ja wohl das allerletzte. Ich verstehe auch nicht, dass das nicht gelöscht wird, wenn jemand alle, die einen bestimmten namen haben, als schlampen bezeichnet. Und zu behaupten, ein name wäre unbeliebt, ist ja wohl auch mehr als anmaßend, man kann ja wohl von ein paar meinungen nicht auf alle schließen. Das hat doch hier gar nichts mehr mit dem namen zu tun sondern artet in wüßte beschimpfungen aus. Das kann ja wohl nicht sinn der übung sein, allerunterste schublade.
Die Bedeutung meines Namens kenne ich als "die den Tag erhellende", und die etymologische Herleitung aus dem Althochdeutschen klingt sehr plausibel ("dag" für "Tag" und "mari" für "hell" oder "klar").
Mein Name ist ästhetisch, weil ich es bin, und mein Name und ich, wie geben uns gegenseitig ein tolles Profil. Belebt denn nicht jeder Mensch selbst seinen Namen, da man doch so oft die Eigenschaften eines bekannten Namentrögers assoziiert, sobald man den Namen bloß hört? Ich finde mich jedenfalls, wie es (die meisten) Menschen einfach sind, liebenswert, klug, attraktiv, lebensfroh und selbstbewusst und danach klingt für mich eben auch mein Name, deshalb bin ich mit ihm einfach glücklich, er steht für mich für Qualität. Das mag für manch einen hier vielleicht selbstverliebt klingen, aber ich finde
a) gibt es ohnehin keine hässlichen oder unästhetischen Namen, weil Eltern sowieso immer darauf aus sind, ihrem Kind den schönsten Namen zu geben.
b) wenn mir persönlich eine Perso sympathisch ist, ich alles an ihr schön finde, selbst den Namen. Ihr wisst ja: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein." (Jes 43,1)
Alles in allem: Ich finde es sehr bedauerlich, wenn manche Leute ihre Schönheit und ihr Selbstbewusstsein auf ihren Namen reduzieren, denn das ist ein sehr schwaches Fundament, und dann weht mal etwas mehr als ein kleines Lüftchen, und es bleibt nicht mehr viel, an dem man sich aufwerten kann, wenn man das nur aufgrund seines Namens kann. Und viele hier favorisierte, sind so inflationär gebraucht und dadurch so profillos, dass man mit hnen nur schwer schöne Eigenschaften oder das gewisse etwas verbinden kann, was einem Namen eine viel tiefere Dimension gibt, als lediglich ein lieblicher und weicher Klang.
ERGO: Liebe Dagmars, unser Name hat Qualität ;)!
Ein Hallo an alle Dagmars und auch die TrägerInnen anderer Namen!
Ich bin Baujahr 1986 und meine Eltern tauften mich auf den Namen Dagmar Irena, eine Kombination, die ich sehr klangvoll finde. Dagmar ist mein Rufname, und meine Hebamme war damals ganz aus dem Häuschen, da auch sie so hieß und ich ihre erste Namensvetterin war, die sie auf die Welt holte ;).
Anschließen kann ich mich soweit, dass auch ich meine sechs Buchstaben als Kind schrecklich doof fand, weil alle anderen Jennifer, Jessica, Stephanie oder so hießen, und die Alternativen, die damals bei meiner Namensgebung zur Diskussion standen, wie z.B. Vanessa, mir als Kind und Jugendliche besser gefallen hätten. Aber man gewöhnt sich glücklicherweise an so einiges im Leben - sogar an den eigenen Namen >:). Und wisst ihr was, heute liebe ich ihn sogar und möchte ihn um nichts in der Welt tauschen. Er passt zu mir. Ich liebe den Norden, bin ein kleines Nordlicht, ich finde die Bedeutung meines Namens toll, fühle mich als etwas Besonderes, weil ich in meinem Alter weit und breit persönlich noch nie eine Zweite getroffen habe, und ein Mensch, den ich sehr lieb habe, findet meinen Namen sehr schön und meint, ich würde ihm auch seinen Tag erhellen =). Ab Ende der Teeniezeit habe ich ohnehin nur positive und nette Kommentare gehört, wenn ich Mitmenschen verraten habe, wie ich heiße. Und mal ehrlich, jeder Mensch braucht eine Dagmar zum Glücklichsein ;)).
Was nur bei mir gar nicht geht, sind Kosenamen. Die mag ich nicht, weil sie in meinem Fall, wie Daggi, zu kitschig klingen. Allerdings habe auch ich noch polnische Wurzeln, und dort wurde mir auch ein "a" hintendran gehängt - die polnischen Kosenamen, wie z.B. Dagunja, klingen sehr weich und liebevoll, manche auch sehr verträum - ich würde sie hier auch gern alle aufschreiben, nur fällt mir gerade nicht ein, wie ich die schöne Aussprache verdeutlichen könnte.
Aber kurzum, meine lieben Dagmars, so schlimm wie uns hin und wieder einzureden versucht wird (siehe auch hier manche Kommentare) ist unser Name gar nicht ;).
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Wir gratulieren allen Menschen mit dem Vornamen German, Viktor und Wilhelm ganz herzlich zu ihrem heutigen Namenstag!
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Vornamen geben häufig Anlass zu Diskussionen, denn das persönliche Empfinden für einen Namen ist reine Geschmackssache. Meinungen findest Du in der Kommentar-Übersicht.
Die Plauderecke bietet Platz für Diskussionen - nicht nur über Namen.
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