Meine Tochter heißt Kajsa Lene (Rufname Kajsa) und wird im Sommer 8. Es gibt tatsächlich auch mal Hänseleien (von den Mitschülern) oder Missverständnisse ("Ist das der Nachname?") aber wir sind trotzdem sehr glücklich damit. Ich erkläre den Falsch-Aussprechern oft, dass es nicht mit weichem "s" (wie Kaiser) sonderm mit scharfen "s" gesprochen wird, ähnlich unserem "ß" (wie juchheißaßa). Und dass es eine nordische Form von Katharina ist. Damit ist dann das Thema gegessen. Kajsa wird ihren Namen sicher nicht ablegen wollen, sie hätte ja auch noch den zweiten Vornamen als Alternative, ich denke, es wird sie eher in ihrer Persönlichkeit und Identität formen und stolz machen, keinen "Allerweltsnamen" zu tragen.








