Meine Enkelin hat diesen ausgefallenen, leicht auszusprechenden Namen erhalten. Der Name kommt von den "Kelten".
Die Kelten waren damals schon begnadete Handwerker und gute Händler.
Es gab Wagner, Grob- und Feinschmiede, Weber und Töpfer.
So ca. um 550 v.Chr. stellten die Kelten selber eigene Zahlungsmittel aus Gold her, die sogenannten "Regenbogenschüsselchen".
Sie wurden benannt nach ihrer gewölbten Form oder auch aus dem Volksglauben, dass am Fuße des Regenbogens solche Goldstücke lägen. Ihr Wert war wohl entsprechend unserer heutigen Goldbarren mit dem Materialwert gleichzusetzen und somit auch von anderen Völkern anerkannt.
Das hierfür benötigte Gold wuschen sie aus den Flüssen im Voralpengebiet.