Also, ich würde mein Kind vielleicht nach meiner Mutter, aber nicht nach meiner Großmutter benennen. Die heißt nämlich Gudrun :-(
Findet ihr das man die Vornamen der Großeltern für sein Kind nehmen kann?
| Erstellt am | Erstellt von | Kommentare |
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| 25.07.2008 | Sina | 13 |
Also ich denke, da kommt es ganz auf den Namen der Großeltern an. Wenn die Oma jetzt Edeltraud oder Brunhilde heisst, dann glaube ich nicht, dass man seinem Kind damit einen Gefallen tut. Wenn die Oma jetzt Marie, Anna, Elise oder Luisa heisst, sehe ich da kein Problem. Im Gegenteil, ich halte das sogar für eine nette Sache. Dasselbe gilt natürlich für die Namen des Großvaters. Bei Dieter oder Werner nicht besonders empfehlenswert, bei Benjamin oder Julius finde ich das jedoch vollkommen in Ordnung. Letztendlich ist es natürlich Geschmacksache.
Liebe Grüße
Monika
Also, ich heiß auch ursula Annaliese Franziska Johanna
Ursula nach meiner Urgroßmutter mütterlich. Annaliese nach meiner Oma väterlich. Franziska nach meiner Oma mütterlich und Johanna nach meiner Urgroßmutter väterlich. Meine Eltern mögen halt Tradition. Meine anderen 5 Geschwister haben aber nur 2 Namen. Wahrscheinlich geht unser Stammbaum nicht weiter zurück :)
Hey,
Meine Kleinen heißen Ava Katharina,Katharina nach meiner Großmutter,meine 2.te Tochter heißst Linn Marie nach meiner anderen Großmutter (Marie).Mein Junger heißst Ben Clemens,Clemens nach meinem Vater.
Meine jüngste soll den Namen Madita Anna tragen,Anna wieder nach meiner Mum.Also kommen in meiner Familie alle Namen wieder wor !
:)
Ist nicht eine der Omas beleidigt, wenn ihr Name "nur" der Drittname ist? Bei Irmgard und Beate finde ich es ok, sie dem Kind zu geben. Man muss das im Einzelfall entscheiden. Und wie meine Vorrednerin bereits zu bedenken gegeben hat, muss man darauf achten, dass wenn man den Namen der einen Oma oder des einen Opas vergibt, dass dann auch die andere Oma oder der andere Opa gerne geehrt werden würde.
Darf ich mal was fragen: Du bist schon eine Frau und kein Mann, oder?
Ich finde eure Idee hübsch!
Da der Zweit- und Drittname ja nicht zwangsläufig überall angeführt werden muss, sehe ich von meiner Warte aus auch kein Problem darin, ihn nur auf der Geburtsurkunde und im Pass anzugeben. Ich kenne viele Leute, die das so machen. Inklusive meiner Schwester und mir.
Irmgard finde ich übrigens sehr hübsch, so heißt eine enge Freundin von mir! :-)
Lg, Daniela
Erstmal vielen Dank für eure Antworten!
Bei mir stellt sich halt die Frage, ob wir (also meine Freundin und ich) die beiden Vornamen unserer Großmütter als Zweit- und Drittnamen nehmen. Das Kind hätte als Rufnamen einen "normalen" Namen, nur im Perso würden halt auch die anderen beiden Namen auftauchen, so als Gedenken an unsere Großmütter. Findet ihr sowas in Ordnung?
Die Vornamen der Großmütter sind Irmgard und Beate.
Hallo Sina,
ich finde genauso wie meine Namenskollegin unter mir, dass es darauf ankommt, ob der Name heutzutage auch noch einigermaßen geläufig ist. Ein Problem sehe ich allerdings darin, dass vielleicht die andere Oma bzw. Opa, deren Name nicht vergeben wird (auch nicht als Zweitname) beleidigt ist!
Als Zweitnamen ehrt die Großeltern sicher, wenn das (Ur)-Enkelkind so heißt. Und noch viel mehr, wenn's sogar der Rufname ist.
Liebe Grüße, Sandra
Liebe Sina!
Für mich kommt es erst mals stark darauf an, wie die Großeltern heißen. ;-)
Meine beiden Großmütter heißen/hießen zum Beispiel Anna und Maria. Meine ältere Schwester bekam den Zweitnamen Anna, ich den Zweitnamen Maria. Das finde ich auch völlig in Ordnung, da beide dieser Namen heute noch sehr bekannt und beliebt sind.
So. Meine beiden Großväter hießen nun Winibald und Adalbert. Mein kleiner Bruder hat weder den einen, doch den anderen Namen als Zweitnamen bekommen. ;-)
Bei meinen Eltern und Schwiegereltern sieht es nun wieder so aus, dass die beiden Mütter Eva und Theresa, die Väter Markus und Robert heißen. Hier könnte ich mir sehr gut vorstellen, dem zukünftigen Kind meines Mannes und mir einmal einen der Namen zu geben, da sie alle "damals" (mein Vater ist mit 49 der "Älteste" der 4) wie heute noch gängig und bekannt sind. Doch so sehr ich meine beiden Opas auch geliebt habe - Winibald und Adalbert passen (für mich!!) einfach nicht mehr in die heutige Zeit. Nach den Uropas würde ich meine Söhne also bestimmt nicht benennen.
Es kommt einfach auf die Namen der Großeltern an, und ob man sie heute noch verwenden kann (und natürlich will!). An sich finde ich aber nichts schlimmes an der Idee, mein Kind nach seiner Großmutter/seinem Großvater zu nennen.
Lg, Sandra
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