Altsächsische Vornamen

Hier findest du typisch altsächsische Vornamen für Jungen und Mädchen. Altsächsisch klingende Namen und solche, die zu Zeiten der altsächsischen Sprache (5. bis 11. Jh. n. Chr.) weit verbreitet waren.

Altsächsische Vornamen

Die altsächsische Sprache und ihre historische Entwicklung

Nur wenige Deutsche können mit den Altsachsen etwas anfangen. Dieser alte deutsche Stamm existiert heute nicht mehr als soziale oder politische Einheit. Er hat auch nur bedingt etwas mit den Sachsen oder dem Freistaat Sachsen zu tun. Letztere erhielten ihren Namen durch Übertragung des Begriffs durch die Askanier, ein sächsisches Adelsgeschlecht, das im Mittelalter gen Osten (also in das Gebiet des modernen Sachsens) wanderte. Sie nahmen quasi ihren Landesnamen mit. Eine genetische und sprachliche Kontinuität ist aber mit den Altsachsen nicht direkt gegeben. Die Altsachsen sind das, was Historiker und Archäologen mit Sachsen bezeichnen. Der Begriff Altsachsen wird jedoch von vielen Forschenden bevorzugt, um sie eindeutig von den Neusachsen (also den modernen Sachsen) abzugrenzen.

Das Volk der Sachsen entstand wohl im ersten Jahrhundert unserer Zeit. Es siedelte in der norddeutschen Tiefebene, maßgeblich im Norden Nordrhein-Westfalens und Hessens, in Niedersachsen und Teilen Schleswig-Holsteins. Im Osten waren auch einige Gebiete Brandenburgs sächsisch erschlossen. Woher die Sachsen ursprünglich kamen, ist nicht ganz gesichert. Man nimmt an, dass sich der Stamm der Sachsen aus kleineren Stämmen entwickelt hat, die sich um die Zeitenwende herum zusammengeschlossen hatten.

Von großer Bedeutung sind die sächsischen Wanderungen während der Völkerwanderungszeit. Zusammen mit den Jüten und Angeln verlassen viele Sachsen Mitte des fünften Jahrhunderts ihre Siedlungen und wandern auf die britischen Inseln aus. Hier errichteten sie eigene Königreiche, nachdem dort die spätrömische Verwaltung zusammengebrochen war. Die Altsachsen stellen die dominante Sprachform des Altenglischen bis zur Ankunft der Normannen (1066) dar. Deswegen ähneln sich das Altenglische und das Altsächsische sehr. Die ursprünglich germanischen Altsachsen sind übrigens die Ursache für den englischen th-Laut, der vielen modernen Deutschen solche Mühe bereitet!

Während sich die Sachsen auf den britischen Inseln in den folgenden Jahrhunderten einerseits den inselkeltischen Kulturen, aber auch der römischen Kultur der Spätantike, anzugleichen versuchte, blieben die wenigen Sachsen im Norden Deutschlands germanisch. Sie waren Heiden, das heißt, sie hatten in der Spätantike noch nicht das Christentum angenommen. Diese Entwicklungen führten dann zu einem Bruch.

Die englischen Altsachsen entwickelten eine eigene, die niederdeutschen Altsachsen eine andere Kultur. Letztere ging im zehnten Jahrhundert im deutschen Reich auf. Das Altsächsische auf dem Kontinent konnte sich zwar halten, wurde aber „offiziell“ von den oberdeutschen Dialekten abgeschwächt. Aus dem Altsächsischen der norddeutschen Tiefebene entwickelten sich die niederdeutschen Dialekte, vor allem das Plattdeutsche. Das moderne Hochdeutsch dagegen hat andere Ursprünge.

In England dagegen dominierten die Sachsen ab dem 6. Jahrhundert die Inseln und vertrieben die wenigen keltisch geprägten Stämme in Randgebiete. Wales, Teile Schottlands und Irlands blieben keltisch, wurden aber politisch von den anglischen Sachsen abhängig. Die Sachsen selbst mussten sich aber den Dänen und Wikingern erwehren. Ab dem 9. Jahrhundert bedrohten auch die Normannen, teils romanisierte Wikinger, die sächsischen Königreiche. 1066 kam es zur berühmten Schlacht von Hastings, bei der die Sachsen unterlagen. Die Normannen übernahmen die Macht in England und brachten ihr normannisches Französisch mit sich. Das Altsächsische hat aber bis heute einen großen Einfluss auf das Englische behalten.

Namensgebung der Altsachsen

Die Vornamen der Altsachsen stehen im Kontext dieser bewegten Geschichte. Mit der Teilung in Insel- und Festlandsachsen beginnt auch eine Entwicklung unterschiedlicher Namenstraditionen. Die altsächsischen Vornamen sind aber genetisch miteinander verwandt und haben ähnliche Bedeutungen.

Ihre Aussprache hat sich zwar gewandelt: Die auf den britischen Inseln ist anglisiert, während die norddeutschen Namen ihren alt-germanischen Charakter beibehalten haben. In späterer Zeit glichen sie sich aber den dominanten Sprachen an. Heute unterscheiden sich sächsisch geprägte Namen des Plattdeutschen von denen der englischen Regionen sehr. Aber beide haben einen gemeinsamen Ursprung.

Altsächsische Vornamen in Deutschland

Top-10-Liste mit den beliebtesten altsächsischen Vornamen in Deutschland. Diese altsächsischen Namen wurden im Jahr 2024 am häufigsten als Babynamen vergeben.

Altsächsische Vornamen von A bis Z

Alle altsächsischen Vornamen in einer alphabetischen Liste von A wie Aileen bis Z wie Woden. Mit Informationen zur Bedeutung, Herkunft, Sprache und Beliebtheit.

Name Bedeutung / Sprache Beliebtheit
Aileen Nebenform des germanischen Namens Avelina mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
  • Irisch
  • Schottisch
2319 Stimmen
Aileena Weiterbildung von Aileen, einer Nebenform des germanischen Namens Avelina, mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
26 Stimmen
Ailien Der Name bedeutet "die Erwünschte".
  • Altgermanisch
  • Altgriechisch
  • Altsächsisch
  • Amerikanisch
42 Stimmen
Ailin Der Name bedeutet "die Erwünschte".
  • Altgermanisch
  • Altgriechisch
  • Altsächsisch
  • Irisch
169 Stimmen
Ailina Nebenform von Aileen mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
113 Stimmen
Ailine Nebenform von Aileen mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
63 Stimmen
Ailyn Nebenform von Aileen mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Amerikanisch
  • Lateinamerikanisch
  • Philippinisch
  • Spanisch
114 Stimmen
Ava Der Name hat viele verschiedene Ursprünge und Bedeutungen, die jedoch noch nicht vollständig geklärt sind. Seine Bedeutungen lauten unter anderem "die Erwünschte", "die Starke" oder "der kleine Vogel".
  • Altgermanisch
  • Altpersisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Friesisch
  • Lateinisch
  • Ostfriesisch
  • Persisch
7960 Stimmen
Avah Eine Abwandlung vom hebräischen Namen Hawwāh mit der Bedeutung "die Leben Spendende". Er hat aber noch zahlreiche weitere mögliche Ursprünge und Bedeutungen.
  • Altgermanisch
  • Althebräisch
  • Altpersisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
  • Lateinisch
  • Ostfriesisch
48 Stimmen
Avalea Der Name bedeutet "die Gewünschte".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
  • Lateinisch
29 Stimmen
Avalie Die Herkunft des Namens ist nicht gesichert, wahrscheinlich ist er eine Nebenform von Ava und würde somit "die Erwünschte" oder "die Leben Spendende" bedeuten.
  • Althebräisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
59 Stimmen
Avalina Der Name bedeutet "die Begehrte".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
73 Stimmen
Avaline Der Name bedeutet "die Gewünschte".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
35 Stimmen
Avelien Der Name bedeutet "die Erwünschte".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Keltisch
16 Stimmen
Avelina Koseform des germanischen Namens Ava mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
  • Spanisch
198 Stimmen
Aveline Altfranzösische Koseform des germanischen Namens Ava mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altfranzösisch
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Französisch
120 Stimmen
Avellina Der Name bedeutet "die Gewünschte".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Italienisch
31 Stimmen
Aviana Eine Variante von Ava mit zahlreichen Bedeutungen wie "die Erwünschte" oder "die Kräftige".
  • Altgermanisch
  • Altpersisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
  • Erfunden
  • Lateinisch
  • Ostfriesisch
61 Stimmen
Avianna Eine Variante von Aviana mit zahlreichen Bedeutungen wie "die Erwünschte" oder "die Kräftige".
  • Altgermanisch
  • Altpersisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
  • Erfunden
  • Lateinisch
  • Ostfriesisch
48 Stimmen
Avila Eine Koseform von Ava mit zahlreichen möglichen Bedeutungen wie "die Erwünschte", "die Starke" oder "der kleine Vogel".
  • Altfriesisch
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
  • Hebräisch
  • Lateinisch
  • Ostfriesisch
  • Spanisch
109 Stimmen
Awa Der Name hat viele verschiedene Ursprünge und Bedeutungen, die jedoch noch nicht vollständig geklärt sind. Seine Bedeutungen lauten unter anderem "die Leben Spendende", "die Erwünschte", "die Starke" oder "der kleine Vogel".
  • Altgermanisch
  • Althebräisch
  • Altpersisch
  • Altsächsisch
  • Arabisch
  • Lateinisch
  • Ostfriesisch
  • Westafrikanisch
145 Stimmen
Ayleen Schreibvariante von Aileen mit der Bedeutung "die Ersehnte" oder "die Starke".
  • Altgermanisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
1123 Stimmen
Aylien Andere Schreibweise für Eileen bzw. Aylin.
  • Altgermanisch
  • Altgriechisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
39 Stimmen
Aylina Der Vorname bedeutet "die Erwünschte".
  • Altgermanisch
  • Altgriechisch
  • Altsächsisch
  • Englisch
211 Stimmen
Ayline Ein irischer Name, Bedeutung: "die Sonnenartige".
  • Altgermanisch
  • Altgriechisch
  • Altsächsisch
  • Belgisch
  • Französisch
  • Türkisch
133 Stimmen
Bo Ein dänischer und schwedischer sowie ein chinesischer männlicher und weiblicher Name. Seine Bedeutung lautet "der Bewohner" oder "die Welle".
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Chinesisch
  • Dänisch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Friesisch
  • Holländisch
  • Kanji
  • Mandarin
  • Schwedisch
  • Skandinavisch
1008 Stimmen
Bode Eine niederdeutsche Nebenform von Bodo mit der Bedeutung "der Gebieter".
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Niederdeutsch
76 Stimmen
Bodebert "Der als Gebieter Glänzende", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) und althochdeutschen "beraht" (glänzend, berühmt).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Fränkisch
117 Stimmen
Bodewald Ein alter deutscher Vorname mit der Bedeutung "der herrschende Gebieter".
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Niederdeutsch
93 Stimmen
Bodmar Kurzform von Bodomar mit der Bedeutung "der angesehene Gebieter", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) und althochdeutschen "mari" (angesehen, bekannt, berühmt).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
90 Stimmen
Bodo "Der Gebieter", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
  • Ungarisch
381 Stimmen
Bodobert "Der als Gebieter Glänzende", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) und althochdeutschen "beraht" (glänzend, berühmt).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
59 Stimmen
Bodomar "Der angesehene Gebieter", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) und althochdeutschen "mari" (angesehen, bekannt, berühmt).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
97 Stimmen
Bodowin "Der befreundete Gebieter" oder "der freundliche Gebieter", hergeleitet vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) und althochdeutschen "wini" (Freund).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
92 Stimmen
Boi Bedeutung nicht gesichert. Entweder eine Kurzform von Bodo und anderen Namen mit "Bod-". Bedeutung dann "der Gebieter" vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) oder "der Bote" vom althochdeutschen "boto" (Bote). Vielleicht aber auch "der Bewohner", vom altnordischen "búa" (bewohnen) bzw. altsächsischen "boio" (Bewohner).
  • Althochdeutsch
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Dänisch
  • Friesisch
  • Norddeutsch
  • Nordisch
  • Schwedisch
  • Skandinavisch
72 Stimmen
Boie Bedeutung nicht gesichert. Entweder eine Kurzform von Bodo und anderen Namen mit "Bod-". Bedeutung dann "der Gebieter" vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) oder "der Bote" vom althochdeutschen "boto" (Bote). Vielleicht aber auch "der Bewohner", vom altnordischen "búa" (bewohnen) bzw. altsächsischen "boio" (Bewohner).
  • Althochdeutsch
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Dänisch
  • Friesisch
  • Norddeutsch
  • Nordisch
  • Schwedisch
  • Skandinavisch
45 Stimmen
Boj Ein friesischer Name mit der Deutung "der Gebieter".
  • Altfriesisch
  • Althochdeutsch
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Belgisch
  • Friesisch
  • Nordfriesisch
76 Stimmen
Boje Der Name ist eine nordische Nebenform von Bo mit der Bedeutung "der Sesshafte".
  • Altfriesisch
  • Althochdeutsch
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Dänisch
  • Friesisch
  • Schwedisch
  • Skandinavisch
135 Stimmen
Boppo "Der Gebieter", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter).
  • Altsächsisch
  • Friesisch
26 Stimmen
Botho Eine Nebenform von Bodo mit der Bedeutung "der Gebieter" oder "der Bote".
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
  • Setswana
99 Stimmen
Botmar Nebenform von Bodmar und Kurzform von Bodomar mit der Bedeutung "der angesehene Gebieter", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter) und althochdeutschen "mari" (angesehen, bekannt, berühmt).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
20 Stimmen
Boto Nebenform von Bodo mit der Bedeutung "der Gebieter", vom altsächsischen "bodo" (Gebieter).
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
40 Stimmen
Botwin Ein Name mit althochdeutschem Ursprung und der Bedeutungszusammensetzung "Bote" bzw. ursprünglich "Gebieter" und "Freund".
  • Altdeutsch
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
26 Stimmen
Boy Ein friesischer Name mit der Deutung "der Gebieter".
  • Altfriesisch
  • Althochdeutsch
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Friesisch
73 Stimmen
Boyke Eine friesische Form von Boy.
  • Altfriesisch
  • Althochdeutsch
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Deutsch
  • Friesisch
  • Holländisch
  • Ostfriesisch
76 Stimmen
Daggi Eine Kurzform von Dagmar mit der Deutung "die Friedliebende".
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Altslawisch
  • Dänisch
  • Deutsch
  • Keltisch
89 Stimmen
Daggie Eine Kurzform von Dagmar mit der Deutung "die Wertvolle".
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Altslawisch
  • Dänisch
  • Deutsch
  • Keltisch
60 Stimmen
Daggy Eine Kurzform von Dagmar.
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Altslawisch
  • Englisch
  • Keltisch
35 Stimmen
Dagi Dagi ist die Kurzform von Dagmar.
  • Altnordisch
  • Altsächsisch
  • Altslawisch
  • Dänisch
  • Deutsch
  • Keltisch
  • Slawisch
96 Stimmen
Daglind die Zarte bei Tagesanbruch geboren im zarten Tages- bzw. Morgenlicht schöne Linde im hellen Tag
  • Althochdeutsch
  • Altsächsisch
  • Altschwedisch
  • Deutsch
48 Stimmen

Altsächsische Vornamen - 1-50 von 115

Altsächsische Jungennamen

Wenn du deinem Sohn einen typischen altsächsischen Jungennamen geben möchtest, findest du hier eine tolle Auswahl schöner und beliebter männlicher Vornamen.

Beliebte altsächsische Jungennamen

Rangliste der beliebtesten altsächsischen Jungennamen laut Baby-Vornamen-Ranking:

Rang Rang Name Beliebtheit
altsächsisch gesamt Nur Einzelnamen Stimmen
1 65 Ulf
8772 Stimmen
2 161 Hanno
4557 Stimmen
3 321 Erik
2481 Stimmen
4 473 Eric
1592 Stimmen
5 595 Bo
1008 Stimmen
6 738 Onno
643 Stimmen
7 800 Gerald
540 Stimmen
8 829 Oswin
500 Stimmen
9 918 Bodo
381 Stimmen
10 1030 Roderich
265 Stimmen
11 1131 Dagomar
164 Stimmen
12 1160 Boje
135 Stimmen
13 1164 Sirko
131 Stimmen
14 1171 Widukind
124 Stimmen
15 1178 Bodebert
117 Stimmen
16 1193 Gerold
102 Stimmen
17 1196 Botho
99 Stimmen
18 1198 Bodomar
97 Stimmen
19 1202 Bodewald
93 Stimmen
20 1203 Bodowin
92 Stimmen
21 1204 Onne
91 Stimmen
22 1205 Bodmar
90 Stimmen
23 1219 Bode
76 Stimmen
23 1219 Boyke
76 Stimmen
23 1219 Boj
76 Stimmen
24 1222 Boy
73 Stimmen
25 1223 Boi
72 Stimmen
26 1225 Hildebrand
70 Stimmen
27 1226 Sweer
69 Stimmen
28 1227 Temmo
68 Stimmen
29 1228 Osbert
67 Stimmen
30 1230 Temme
65 Stimmen
31 1233 Garlef
62 Stimmen
31 1233 Ontje
62 Stimmen
32 1236 Bodobert
59 Stimmen
33 1250 Boie
45 Stimmen
34 1252 Niklot
43 Stimmen
35 1253 Hillebrand
42 Stimmen
36 1255 Boto
40 Stimmen
37 1257 Geraldo
38 Stimmen
38 1258 Landen
37 Stimmen
39 1261 Woden
34 Stimmen
40 1269 Botwin
26 Stimmen
40 1269 Boppo
26 Stimmen
41 1272 Isen
23 Stimmen
41 1272 Wiglaf
23 Stimmen
42 1275 Botmar
20 Stimmen
43 1281 Giraldo
14 Stimmen
44 1287 Jerald
8 Stimmen
45 1292 Hevan
3 Stimmen

Altsächsische Mädchennamen

Unsere Auswahl schöner und beliebter weiblicher Vornamen hilft dir hoffentlich dabei, einen typischen altsächsischen Mädchennamen für deine Tochter zu finden.

Beliebte altsächsische Mädchennamen

Rangliste der beliebtesten altsächsischen Mädchennamen laut Baby-Vornamen-Ranking:

Rang Rang Name Beliebtheit
altsächsisch gesamt Nur Einzelnamen Stimmen
1 8 Ida
19858 Stimmen
2 90 Ava
7960 Stimmen
3 229 Ostara
3248 Stimmen
4 265 Eveline
3045 Stimmen
5 364 Aileen
2319 Stimmen
6 482 Eileen
1844 Stimmen
7 606 Ayleen
1123 Stimmen
8 647 Bo
1008 Stimmen
9 798 Evelyn
665 Stimmen
10 838 Evelina
597 Stimmen
11 868 Evelin
548 Stimmen
12 1095 Dagmara
280 Stimmen
13 1164 Aylina
211 Stimmen
14 1177 Avelina
198 Stimmen
15 1182 Eyleen
193 Stimmen
16 1200 Sunna
175 Stimmen
17 1206 Ailin
169 Stimmen
18 1209 Taja
166 Stimmen
19 1230 Awa
145 Stimmen
20 1242 Evelyne
133 Stimmen
20 1242 Ayline
133 Stimmen
21 1254 Raika
121 Stimmen
22 1255 Aveline
120 Stimmen
23 1261 Ailyn
114 Stimmen
24 1262 Ailina
113 Stimmen
25 1266 Avila
109 Stimmen
26 1275 Onka
100 Stimmen
27 1278 Onna
97 Stimmen
28 1279 Dagi
96 Stimmen
29 1284 Ileen
91 Stimmen
30 1286 Daggi
89 Stimmen
31 1302 Avalina
73 Stimmen
31 1302 Eilyn
73 Stimmen
32 1312 Ivelina
63 Stimmen
32 1312 Ailine
63 Stimmen
33 1314 Aviana
61 Stimmen
34 1315 Daggie
60 Stimmen
35 1316 Avalie
59 Stimmen
35 1316 Evalina
59 Stimmen
36 1325 Evelyna
50 Stimmen
37 1326 Ewelin
49 Stimmen
38 1327 Avah
48 Stimmen
38 1327 Avianna
48 Stimmen
38 1327 Daglind
48 Stimmen
39 1329 Eileena
46 Stimmen
40 1333 Ailien
42 Stimmen
41 1336 Oswina
39 Stimmen
41 1336 Aylien
39 Stimmen
42 1337 Raica
38 Stimmen
43 1338 Ilean
37 Stimmen