Edmund
Edmund ist ein Vorname für Jungen.
Rang 832
Mit 807 erhaltenen Stimmen belegt Edmund den 832. Platz in unserer Hitliste der beliebtesten Jungennamen.
Männlicher Name
Edmund ist ein männlicher Vorname, kann also nur an einen Jungen vergeben werden.
Vorname Edmund: Bedeutung, Herkunft & Beliebtheit
Was bedeutet der Name Edmund?
Der traditionelle männliche Vorname Edmund wurde im 19. Jahrhundert aus dem angelsächsischen bzw. englischen Sprachraum übernommen und bedeutet übersetzt "der Schützer des Besitzes", "der Besitzer des Erbes" "der Vorstand des Besitzes", "der vermögende Beschützer" oder auch "der Hausherr, reich an Besitz".
Die Ursprünge des Namens liegen in Eadmund, die altenglische Urform, die sich wiederum aus den zwei altenglischen Elementen ead für "das Erbgut", "der Besitz" oder "das Vermögen" und mund für "der Schutz", "der Schützer", "der Beschützer" oder "der Verteidiger" zusammensetzt.
Verbreitet hat sich der Name im Mittelalter durch zwei englische Könige und den heiligen Edmund von Ostanglien, die diesen Namen trugen.
Andere Varianten sind zum Beispiel Edmundas (Litauisch), Edmundo, Edmond (Französisch), Edmondo (Italienisch), Eamon (Irisch), Eamonn (Irisch), Ödön (Ungarisch) und Emond.
Der Name ist auch als Familienname gebräuchlich.
Ein bekannter Namensträger ist der deutsche Philosoph Edmund Husserl.
Woher kommt der Name Edmund?
Wortherkunft
Edmund ist ein männlicher Vorname altenglischer und angelsächsischer Herkunft mit der Bedeutung "der Schützer des Besitzes".
Wortzusammensetzung
ead = das Erbgut, der Besitz, das Vermögen (Altenglisch) und
mund = der Schutz, der Schützer, der Beschützer, der Verteidiger (Altenglisch)
Wann hat Edmund Namenstag?
Der Namenstag von Edmund ist der 16. November (zu Ehren von Edmund Rich von Abingdon), 20. November (zu Ehren von Edmund dem Märtyrer) und 1. Dezember (zu Ehren von Edmund Campion).
Wie beliebt ist Edmund?
Edmund ist in Deutschland ein sehr beliebter Vorname. Aktuell belegt er in der Rangliste der häufigsten männlichen Babynamen den 1.751. Platz. Seine beste Platzierung erreichte der Name im Jahr 2012 mit Platz 816.
In den letzten zehn Jahren wurde Edmund etwa 140 Mal als Vorname vergeben, womit er in der Zehn-Jahres-Statistik auf dem 1.951. Platz steht. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 liegt er auf Platz 1.731.
Weltweite Beliebtheit und Häufigkeit von Edmund
Hier siehst du die letztjährigen Platzierungen von Edmund in den Vornamencharts einzelner Länder. Per Klick auf ein Land gelangst du zu dessen vollständiger Top-30-Chartseite.
(Woher wir diese offiziellen Daten beziehen, kannst du hier nachlesen.)
| Land | 2024 | 2023 | 2022 | Bester Rang |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland | 1.751 | 1.962 | 3.813 | 816 (2012) |
|
In Deutschland wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 140 Mal als Erstname vergeben (250 Mal von 2010 bis 2024).
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| Österreich | 819 | 1.753 | - | 255 (1989) |
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In Österreich wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (60 Mal von 1984 bis 2024).
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| Schweiz | 1.816 | - | - | 876 (1959) |
|
In der Schweiz wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (<10 Mal von 1930 bis 2024).
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| Niederlande | - | - | - | 542 (1950) |
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In der Niederlande wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 30 Mal als Erstname vergeben (530 Mal von 1930 bis 2024).
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| Frankreich | - | - | - | 677 (1935) |
|
In Frankreich wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (20 Mal von 1930 bis 2024).
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| Italien | 2.796 | 2.837 | 2.828 | 1.393 (2019) |
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In Italien wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (<10 Mal von 1999 bis 2024).
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| Polen | 185 | 188 | 226 | 185 (2024) |
|
In Polen wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 260 Mal als Erstname vergeben (340 Mal von 2000 bis 2024).
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| Dänemark | - | 609 | - | 503 (2011) |
|
In Dänemark wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (20 Mal von 1985 bis 2024).
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| Schweden | 920 | 612 | 999 | 312 (1998) |
|
In Schweden wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 30 Mal als Erstname vergeben (60 Mal von 1998 bis 2024).
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| Norwegen | 354 | 319 | 355 | 162 (1947) |
|
In Norwegen wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 80 Mal als Erstname vergeben (540 Mal von 1945 bis 2024).
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| England | 857 | 679 | 670 | 358 (1997) |
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In England wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 490 Mal als Erstname vergeben (1.400 Mal von 1996 bis 2024).
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| Schottland | 619 | - | 703 | 222 (1975) |
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In Schottland wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 20 Mal als Erstname vergeben (70 Mal von 1974 bis 2024).
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| Irland | 753 | 740 | 945 | 103 (1965) |
|
In Irland wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 30 Mal als Erstname vergeben (660 Mal von 1964 bis 2024).
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| Nordirland | - | - | - | 330 (1997) |
|
In Nordirland wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (30 Mal von 1997 bis 2024).
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| USA | 1.180 | 1.098 | 1.191 | 177 (1930) |
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In den USA wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 1.700 Mal als Erstname vergeben (31.600 Mal von 1930 bis 2024).
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| Kanada | 1.011 | 970 | 920 | 508 (1984) |
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In Kanada wurde Edmund in den letzten 10 Jahren ca. 150 Mal als Erstname vergeben (480 Mal von 1980 bis 2024).
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| Neuseeland | - | - | - | 138 (1933) |
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In Neuseeland wurde Edmund in den letzten 10 Jahren weniger als 10 Mal als Erstname vergeben (50 Mal von 1930 bis 2024).
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Geburten in Österreich mit dem Namen Edmund seit 1984
Edmund belegt in der offiziellen Rangliste der häufigsten Vornamen aller in Österreich geborenen Bürger den 1.210. Rang. Insgesamt 52 Babys wurden seit 1984 so genannt.
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Rang | Namensträger | Quelle | Stand |
|---|---|---|---|---|
| 1.210 | 52 | Statistik Austria | 2024 |
Land wählen:
Verteilung des Namens in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Hier kannst du sehen, in welchen Bundesländern bzw. Kantonen von Deutschland, Österreich und der Schweiz der Vorname Edmund besonders verbreitet ist.
23.1 % Baden-Württemberg
15.4 % Bayern
3.8 % Berlin
3.8 % Brandenburg
3.8 % Hamburg
3.8 % Hessen
3.8 % Mecklenburg-Vorpommern
11.5 % Niedersachsen
11.5 % Nordrhein-Westfalen
7.7 % Rheinland-Pfalz
7.7 % Sachsen-Anhalt
3.8 % Schleswig-Holstein
25.0 % Burgenland
50.0 % Steiermark
25.0 % Wien
100.0 % Bern
Dein Vorname ist Edmund? Dann wäre es klasse, wenn du uns hier deine Heimatregion mitteilst und uns damit beim Ausbau dieser Statistik unterstützt.
Beliebtheit von Edmund als Babyname von 1930 bis heute
Erfahre hier, in welchen Jahren der Vorname Edmund besonders angesagt oder selten war. Die Grafik stellt konkret dar, wie häufig er in den Jahren von 1930 bis heute als Babyname im deutschsprachigen Raum vergeben wurde. Grundlage sind dabei die Daten unserer statistischen Erhebung von Personen mit dem Namen Edmund.
Statistiken zum Namen Edmund
Dieser Bereich mit umfangreichen Namensstatistiken zu Edmund steht ausschließlich registrierten Nutzern zur Verfügung. Als Mitglied erhältst du Zugriff auf detaillierte Auswertungen und Entwicklungen:
- Internationale Statistiken zum Vornamen Edmund
Ausführliche Daten aus zahlreichen Ländern mit jährlichen Platzierungen des Namens Edmund. - Beliebtheitsentwicklung des Namens Edmund
Verfolge, wie sich die Popularität des Jungennamens im Laufe der Jahre verändert hat.
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Wie denkst du über den Namen Edmund?
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Bewertung des Namens Edmund nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Der gelbe Balken zeigt die Durchschnittsnote aller bisher abgegebenen Benotungen an. Welche Note würdest du diesem Vornamen geben? Stimm ab!
| sehr gut | ungenügend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Wie ist das subjektive Empfinden des Namens?
Edmund wirkt würdevoll, klassisch und historisch geprägt. Der Name vermittelt eine ernste Atmosphäre und lässt an eine Persönlichkeit denken, die reflektiert handelt und eine ausgeprägte Werteorientierung besitzt.
In literarischen und akademischen Kontexten erinnert der Name an historische Figuren und klassische Bildungstraditionen. In Universitäten, kulturellen Einrichtungen oder wissenschaftlichen Berufen entsteht häufig das Bild eines Menschen, der intellektuelle Tiefe und Besonnenheit ausstrahlt.
Edmund vermittelt den Eindruck eines Namens, der historische Gravität und geistige Autorität verbindet.
Die nachfolgende Bewertung des Vornamens Edmund ist die rein subjektive Meinung der Besucher dieser Seite, welche Empfindungen und Eindrücke sie persönlich mit diesem Vornamen in Verbindung bringen.
- Arzt (3)
- Gutsverwalter (1)
- Fußballspieler (1)
- Werkzeugmacher (1)
- Direktor (1)
- Studiendirektor (1)
- Ingenieur (1)
Deine persönliche Meinung ist gefragt: Wie empfindest Du den Vornamen Edmund und welche Eigenschaften verbindest Du mit ihm?
| Der Name Edmund ist nach meinem Empfinden ... | ||
|---|---|---|
Zu welchen Nachnamen passt Edmund?
Ob der Vorname Edmund auch für einen deutschen Familiennamen geeignet ist und wie gut er laut Meinung unserer Nutzer zu klassischen Nachnamen aus anderen Ländern, Sprachen und Kulturen passt, kannst du hier ablesen.
| Was denkst du? Passt Edmund zu einem ... | Ja | Nein |
|---|---|---|
| deutschen Nachnamen? | ||
| österreichischen Nachnamen? | ||
| schweizerischen Nachnamen? | ||
| englischen Nachnamen? | ||
| französischen Nachnamen? | ||
| niederländischen Nachnamen? | ||
| nordischen Nachnamen? | ||
| polnischen Nachnamen? | ||
| russischen Nachnamen? | ||
| slawischen Nachnamen? | ||
| tschechischen Nachnamen? | ||
| griechischen Nachnamen? | ||
| italienischen Nachnamen? | ||
| spanischen Nachnamen? | ||
| türkischen Nachnamen? |
Wie spricht man Edmund aus?
Klang & Aussprache von Edmund: Der Name Edmund ist zweisilbig und kraftvoll strukturiert. In der Aussprache "Ed-mund" [ˈɛdmʊnt] sorgt die Konsonantenverbindung in der Mitte für Substanz. Der dunklere Vokal in der zweiten Silbe vermittelt Stabilität.
Der feste Schlusskonsonant gibt dem Namen einen bestimmten Abschluss. Edmund wirkt dadurch traditionsbewusst und stark - würdevoll, ruhig und charaktervoll.
Die folgenden Hörbeispiele zeigen dir, wie Edmund auf Deutsch und anderen Sprachen richtig ausgesprochen und betont wird. Klicke einfach auf eine Sprache, um dir die korrekte Aussprache und Betonung anzuhören.
Varianten von Edmund
Beliebte Doppelnamen mit Edmund
Häufigste Nachnamen
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Edmund in den Medien
Bekannte Persönlichkeiten mit dem Vornamen Edmund
- Dr. Edmund Stoiber
- (Bayerischer Ministerpräsident)
- Edmund Adam
- (deutscher Schachspieler)
- Edmund Aigner
- ((1900−1968), österreichischer Politiker (SPÖ))
- Edmund Becker
- ((* 1956), deutscher Fußballspieler und -trainer)
- Edmund Bordeaux Szekely
- (Gelehrter aus Ungarn)
- Edmund Bruns
- ((* 1969), deutscher Schachhistoriker)
- Edmund Burke
- (Schriftsteller, Staatsphilosoph & Politiker)
- Edmund Crispin
- ((1921–1978), britischer Krimiautor und Komponist)
- Edmund Crosby Quiggin
- (Sprachforscher aus Großbritannien)
- Edmund Greacen
- (Künstler aus den USA)
- Edmund Kara
- (amerikanischer Künstler)
- Edmund Kasperski
- (deutscher Fußballspieler)
- Edmund Kornfeld
- (amerikanischer Chemiker)
- Edmund Macgauran
- (Bischof)
- Edmund Morgan
- (amerikanischer Historiker)
- Edmund Morison Wimperis
- (Maler aus England)
- Edmund Pevensie
- (Romanfigur aus "Die Chroniken von Narnia" (C.S Lewis))
- Edmund Sackbauer
- (Hauptfigur der österreichischen Fernsehserie „Ein echter Wiener geht nicht unter“)
- Edmund Schaefer
- (Maler aus Deutschland)
- Edmund Smith
- (englischer Fußballspieler)
- Edmund Thornton Crawford
- (englischer Maler)
- Edmund Turnor
- (britischer Schriftsteller)
- Edmund von Mach
- (amerikanischer Kunsthistoriker)
- Edmund White
- (amerikanischer Schriftsteller)
- Edmund Wiercinski
- (Schauspieler aus Polen)
- Hans Edmund Andresen
- (Radrennfahrer aus Dänemark)
- John Edmund Bentley
- (Rugbyspieler aus den USA)
- Sir Edmund Hillary
- (Erstbesteigung Mount Everest)
- William Edmund Barrett
- (amerikanischer Schriftsteller)
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Darstellung von Edmund im Morsecode, Flaggenalphabet und Winkeralphabet. - Edmund als QR- und Strichcode
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Kommentare zu Edmund
Kommentar hinzufügenMich erinnert der Name Edmund an Herr Stoiber.
Der Name erinnert mich an englische Könige und Charaktere der englischsprachigen Literatur. Er klingt nach einem starken Charakter mit einem guten Herz.
Englisch ausgesprochen gefällt mir sehr gut, deutsch hingegen leider weniger.
... sprach im Jahre 2002: Eines steht fest: Die CDU/CSU hat diese Wahl gewonnen.
Aber der Edmund hatte sich geirrt.
Ich heisse Edmund. Ich trage diesen Namen gern. Mein Spitzname ist Eddie. Den haben mir meine Freunde mit der Zeit gegeben und er gefällt mir. Ich bin ein Streber, wenn ich was erreichen will und ich bin lazy, wenn ich es so haben will. Angefeindet wurde ich, wenn man mich nicht leiden konnte oder ich eine Konkurenz darstellte und nicht wegen meines Namens. Eine Besonderheit ist, dass ich irgendwann besonderen Wert auf meinen Mund legte. Den spür ich seitdem richtig gern. Die Wirkung von Mund und Lippen ist beachtlich. Was die Namensbedeutung angeht: Nun ja ich bin ein guter Hausherr.
Es ist ein besonderer Name wie ich finde. Meine Erfahrung sagt mir, dass die Frau den Namen für ihr Kind erspüren sollte. Daher einfach beobachten was ein Name in einem auslöst :)
Ein seltener aber sehr schöner Name. Hat etwas Besonderes.

