Für jen - in einer Quedlinburger Urkunde wird berichtet, dass Theophilos Achilles für seine treuen Dienste - wohl Kaiser Otto II. gegenüber -mit Land belehnt wurde. Er und seine beiden Söhne wurden dem zufolge erbliche Lehnsherren der Klöster Salzdahlum (bei Wolfenbüttel) und Riechehnberg (bei Goslar). Dies wurde von dem verstorbenen Oberst W. Achilles aus Kiel ermittelt, der ein großer Achilleserforscher war. Die genannte Urkunde dürfte sich im Staatsarchiv Magdeburg oder ggf. im ehem. preußischen Staatsarchiv in Berlin befinden. Ein Einsicht ist heute nur noch Historikern möglich.
Was den Namen Achillea betrifft, so ist er vom Namen der gemeinen Schafgarbe (achillea millefolium) entnommen, die zahlreiche kleine aber nichts weniger als wunderschöne Blüten hat. Und was kann einem Mädchen schöneres widerfahren, als nach einer wunderschönen Blume benannt zu werden, oder. Eine Lupe ist bei der Betrachtung von ach. mill. sehr hilfreich. Achilles heilte seine Wunden mit einem Brei aus Schafgarbe, aber ach. mill. hilft noch bei vielen weiteren Sachen. In Kürze mehr von A.