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Justin

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1. Juni
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  • lateinisch

Bedeutung: der Gerechte( lat. Bedeutung: die gerechtigkeit), ist gleich wie bei Justus. Justin ist eine Ableitung von Justo, Justus oder auch Justinus.

Für Vornamen mit ähnlicher Herkunft siehe lateinische Vornamen.

Bekannte Persönlichkeiten mit dem Vornamen JustinBekannte Persönlichkeit hinzufügen
  • Friedrich Justin Bertuch (Deutscher Verleger 1747-1822)
  • Georg Wilhelm Justin Wagner ((1793-1874) Geograph und Historiker in Hessen)
  • Justin 1 (Oströmischer Kaiser (450-527))
  • Justin Bieber (Sänger)
  • Justin Bruening (Schauspieler)
  • Justin Chon (Schauspieler)
  • Justin der Märtyrer (Christlicher Philosoph und Apologet(ca. 100–165))
  • Justin Freiherr von Linde ((1797-1870) deutscher Jurist,Beamter und Politker)
  • Justin Gehring ((1904-1957) deutscher Sportler / Ringer)
  • Justin Göbler ((1504-1567) deutscher Jurist und Überstetzer)
  • Justin Heinrich Knecht (Musikdirektor, Komponist, Musikschriftsteller (1752-1817))
  • Justin II. (Oströmischer Kaiser (520-578))
  • Justin Kleinwächter ((1941-1979) Prister und Entwicklungshelfer)
  • Justin Sonder (geb. 1925) (Jude & Auschwitzüberlebender, der seine Geschichte in der NS-Zeit, in Vorträgen und Erzählungen weitergibt.)
  • Justin Thannhauser ((1892-1976) deutscher Galerist aus Krumbach,Schwaben)
  • Justin Timberlake (Sänger)
  • Justin von Nassau ((1559-1631) niederländischer Feldherr)
  • Paul Justin von Breitenbach ((1850-1930) preußischer Minister)
  • Wilhelm Justin Kroll ((1889-1973) bedeutender Chemiker)
  • Wolf Justin Hartmann ((1894-1969) deutscher Schriftsteller)
  • Wolfgang Justin Mommsen (Deutscher Historiker (1930-2004))
Beliebteste Doppelnamen mit Justin

Justin-Jeremy, Justin-Tyler, Max-Justin, Dean-Justin, Jean-Justin, Justin-Andreas, Justin-Luka, Kai-Justin, Justin-Dean und Justin-Noah.

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Foto von Justin

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Foto von Justin

Justin Kluba
Ich wünsche dir ein wenig Zeit, und dass diese Zeit ein lieber Mensch mit dir teilt. Ich wünsche dir Mut, für alles was du erreichen willst und hoffe ...

Foto von Justin

Justin Connor
Jutzi ich liebe DICH über alles auf der ganzen Welt.. Ich wünsche Dir Gesundheit, Glück, Liebe und dass Du den für Dich richtigen Weg finden und gehen...

Wichtiger Hinweis: Bei den Angaben zu "Sprache", "Bedeutung" und "Bekannte Persönlichkeiten" handelt es sich um nutzergenerierte Inhalte. Deshalb sind alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.



Kommentare zu Justin

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Gestern, 17:45 Uhr
@ Harald
Super, es gibt bestimmt noch mehr Namen mit J, die würde ich auch noch alle nehmen ;)
Gestern, 16:33 Uhr
Harald
Wir wollen unseren kleinen Süssen Justin-Jason-Jeremy nennen.

Nun sagen unsere Bekannten das der Trend heutzutage zu Vierfachnamen gehen würde, bzw. Dreifachnamen out sind.

Jetzt wollen wir Ihn Justin-Jason-Jeremiah-Jeremy nennen.

Klingt das gut, oder soll ich Jeremiah lieber an den Anfang stellen?
14. März 2010
Gudrun @ Flavius
Ich bin ganz klar für die deutsche Aussprache des Namens. In der Kombination mit einem englischen Namen allerdings bietet sich aber dann doch die englische Aussprache an, das paßt dann besser.
14. März 2010
Flavius
Mein Sohn, inzwischen 16, heißt Terry Justin. Wenn ich ihn rufe, dann allerdings nur Terry. Terry mag es lieber, wenn man seinen zweiten Namen deutsch ausspricht. So dachten seine Mutter und ich auch, als wir ihm diesen Namen vergaben. Aber er ist auch englisch ausgesprochen schön.
14. März 2010
Moila
Ich mag den Namen Justin sehr, jedoch englisch ausgesproche. Leider hat er momentan so ein asozialen Image. Das weibliche Gegenstück dazu ,Justine,gefällt mir sehr und ich würde meine Tochter so nennen.
12. März 2010
unter mir
Finde ich okay so.
12. März 2010
Lucia
Mein Sohn heißt Justin aber deutsch gesprochen. Nicht Tschastin sondern einfach nur Justin.
Die Ausdrucksweise find ich besser.
10. März 2010
Manu
Irgendwie scheint dieser Name für einige einen negativen Beigeschmack zu haben stand sogar vor nicht allzulanger Zeit mal in der Zeitung (nicht Bild) das
beispielsweise Erzieher/Lehrer oft unbewußt ablehnend auf den Namen reagieren. Kenne persönlich nur einen der so heißt und bin in "diesem" Fall immer froh wenn er in der Schule ist und keinen Blödsinn macht.
23. Februar 2010
gibt
es wie sand am meer
23. Februar 2010
Justin's Mama
Mein Justin wird englisch gesprochen, finde ihn deutsch gesprochen allerdings auch nicht schlecht. Übrigens hört sich der Name von Kinder in englisch ausgesprochen total schön an. Haben es nicht bereut; Studie hin oder her ;-)
23. Februar 2010
JustinsPapa@Gudrun
Deinem Komentar kann ich im Prinzip zustimmen.
Es verwundert mich auch, wenn hier teilweise behauptet wird, Justin wäre "ein amerikanischer Name, der nicht eingedeutscht werden darf".
Bitte erst mal informieren: Der Name stammt von einem altchristlichen Märtyrer und wurde von 2 römischen Kaisern getragen. Im deutschen Humanismus war er beliebt (Bedeutung: Der Gerechte). Ganz verschwunden war er im deutschen Sprachraum nie, wenn auch nicht häufig.
Uns und unserem Sohn gefällt der Name jedenfalls sehr gut. In underem Freundes- und Bekanntenkreis (überwiegend Akademiker wie wir) wurde der Name gut aufgenommen. In unserem Umfeld gibt es keinen anderen Justin, wohl aber mehrere Tims und Niklas, laut und frech sind übrigens fast alle, das haben normale kleine Jungs so an sich.
Die englich ausgesprochene Version gefällt mir auch nicht so besonders, dafür z.B. die weibliche französiche oder slawische Form.
Justus find ich auch ok, allerdings eher für einen Erwachsenen, die Endung -in klingt für uns etwas freundlicher.
21. Februar 2010
unter mir
Deine Aussage schwer erkennbar
21. Februar 2010
Problem
In der Schule unterrichtet Englisch spricht so Tschastin or Tschustain auch Erwachsen Problem Englisch. Wird immer schnell gehänselt! Das ist aber grausam sein! tut es weh Leid. Justin schwer erkennbar.
21. Februar 2010
Sophia
Ich finde den Namen auch nicht so schön,ich kenne jemanden der Justin heißt und der ist total doof!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
16. Februar 2010
Gudrun @ Justins Papa
Applaus, schön, dass ihr den Namen deutsch aussprecht.
Ich denke, dass die meisten, die sich hier negativ äußern, die englische Aussprache meinen und nicht den Namen an sich. Wobei es leider sehr viele gibt, die gar nicht wissen, dass es auch Namen gibt, die man deutsch aussprechen kann ;)
Ich habe auch keinen Sinn dafür, nichtenglische Namen englisch auszusprechen.
Allerdings ist die Art der Wortmeldung wirklich oftmals ziemlich unter der Gürtellinie. Aber im Prinzip finde ich schon, dass man hier sagen kann, wenn einem ein Name nicht zusagt, dazu sind solche Foren ja da. Aber eben fair bleiben.
16. Februar 2010
Papa von Justin
Etwas amüsiert muss ich feststellen, dass der Name meines Sohnes heiß diskutiert wird.
Was ich mich frage: "Was bewegt wohl einige Zeitgenossen, sich herablassend über bestimmte Namen zu äußern?"
Ehrlich gesagt gefallen mir sehr viele Namen auch nicht besonders, viele klingen einfach nicht schön, trotzdem brauche ich das nicht in die Welt zu streuen.
Wir fanden damals und heute immer noch den Namen Justin (in unserem Fall deutsch ausgesprochen) schön.
Kinder nach ihren Namen in Schubladen zu stecken, erinnert mich fast an düstere Zeiten...
11. Februar 2010
Nochmal Gudrun
Eben. Und dadurch unterstellt man allen, die sagen, dass sie diese Namen nicht mögen, dass sie diese Schubladendenker sind. In Wirklichkeit hat man einfach nur einen anderen Geschmack.
11. Februar 2010
Janine
Also mir geht auch total au die nerven. Was hat ein Name damit zu tun ob ein Kind nervig, schlecht gebildet oder sonstiges ist? Alle die das behaupten sollten sich mal gedanken machen ob sie zu viel fernseher schaun. Ich finde es auch blöd, dass bei solchen Sendungen wie Die Supenanny andauernt Kinder gezeigt werden die Justin, Kevin usw. heißen und damit das außlöser solcher "Schubladen steckerei". Mir gefällt der Name Justin jezt auch nicht wirklich, aber ich würde nie auf die Idee kommen ein Kind in die "soziale Unterschicht" einzuordnen weil es Justin heißt. und ich finde alle die so denken zeigen, dass sie nich ganz richtig im Kopf sind.
11. Februar 2010
Martha
Mich wundert es auch nicht, wenn Eltern sich aufregen, die ihr Kind so genannt haben, sich Nächte um die Ohren geschlagen haben, und meinten endlich den perfekten Namen gefunden zu haben und so ein Schubladendenker ankommt und die Kinder als nervig bezeichnet.Das ist respektlos, frech und schlicht und einfach gemein und dumm
11. Februar 2010
Gudrun @ nicht Justin
Wer mich kennt, weiß, das ich diese Namen auch nicht mag, weil ich einen ganz anderen Geschmack habe. Aber so ein Blödsinn, wie du ihn hier verbreitest, bringt mich auch wieder auf die Palme. Das ist genau die Art der Meinungsäußerung, die die Justin- und Co.- Beführworter darin bestärkt, alle,die mit diesen Namen nichts anfangen können, würden diese Namensträger in Schubladen stecken. Was soll das. Da muß man sich wirklich nicht wundern, wenn Empörung aufkommt.
11. Februar 2010
nicht Justin
Kinder die Justin heißen sind meisten total nervíg. Würde mich mal interessieren woran das liegt.
9. Februar 2010
@ Ehm
Es ist fast der gleiche Wortlaut.
9. Februar 2010
Anna
@Ehm: Abschreiber?

@@Ehm: Wieso ist Geschmacksfrage ein Problem?
9. Februar 2010
Ehm
Entschuldige aber das Kommentar weiter unten ist nicht von mir!!!!!!
8. Februar 2010
@ Ehm ...
Ist dir entfallen, dass du das mit fast dem gleichen Wortlaut vor ein paar Minuten schonmal geschrieben hast?

unter mir

Das ist ja das Problem, dass alle möglichen Namen englisch ausgesprochen als schöner empfunden werden.
8. Februar 2010
????
Ha? Wieso soll ich Justin (deutsch) sagen, wenn ich eine andere Variante lieber mag? Versteh ich jetzt nicht.
8. Februar 2010
Ehm...
Mir ist das echt wurscht (hallo, ich spreche hier nur von mir). Den Namen gibt's deutsch, franze, spanisch, italienisch, englisch, hast-du-nicht-gesehen. Und der Ursprung ist Latein. Und weiter?
8. Februar 2010
nee,
finde ich eben nicht, dass es wurscht ist. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum ich das englisch aussprechen sollte, da es ursprünglich kein englischer Name ist.
8. Februar 2010
dumpfbacke
justin ist genauso unprickelnd wie dustin....ist zur zeit wohl voll der renner
8. Februar 2010
Ganz
gleich welche Nation, der Ursprung bleibt Latein...
8. Februar 2010
Ist
das nicht wurscht wie man den Namen ausspricht? Ob jetzt franze, deutsch, englisch, italienisch, spanisch... etc.? Die lateinische Bedeutung (der Gerechte) schimmert immer durch und beibt immer die gleiche.
8. Februar 2010
Da
habe ich aber andere Erfahrungen. Ich kenne nicht einen Leon, wenige, die Lukas heißen aber etliche Justins. Wobei bis auf einen alle auch noch englisch ausgesprochen werden.
8. Februar 2010
Genja
Mein Sohn heißt Justin und ich liebe diesen Namen!!!Ich bin Kinderpflegerin und wollte damals einen Namen von dem ich noch kein Kind im Ki.ga hatte.In unserer Umgebung gibt es nicht viele Justins, dafür heißt jeder zweite Junge Leon oder Lukas.
7. Februar 2010
ich finde justin bieber is der hamma
Justin ist ein cooler und schöner name meine sohn wird so heißen wenn ich einen bekomme
27. Januar 2010
Ich liebe meinen Justin und der Name passt super zu ihm!
12. Januar 2010
@ Liza
Du hast ja vollkommen recht. Was hier und in ähnlichen Foren abgeht, ist wirklich unsäglich.
Ich gebe zu, dass ich selbst auch nicht auf Namen wie Justin, Kevin usw. stehe. Aber ich habe eben einfach einen anderen Geschmack. Dazu stehe ich auch und es ist auch legitim, das zu äußern.
Was aber diese Proll-, oder Assi- Diskussion betrifft, kann ich auch nicht nachvollziehen und mißfällt mir sehr. Ich möchte auch nicht, dass jemand die Namen meiner Kinder verunglimpft. Man kann mir gern sagen,welche Namen man schöner findet und das auch sachlich begründen, das ist okay, aber mehr auch nicht.
Und man kann auch nie im voraus wissen, welche Namen vielleicht in ein paar Jahren auf dem Index stehen. Aus diesem Grunde und um meinen Kindern und mir sowas zu ersparen, würde ich von solchen, ich sage mal Trendnamen, Abstand nehmen.
12. Januar 2010
Liza
Mein Sohn trägt den schönen Namen Justin; und nein, wir sind nicht "asozial" (schlimm, dass ich das dabei schreibe). Vor sieben Jahren gab es diese ganzen Diskussionen um diesen Namen noch nicht, sonst hätte ich mir das wohl noch mal überlegt (traurig eigentlich). Habe mir wirklich viele Gedanken darüber gemacht, z. B. über eine Namensänderung; komme aber zu dem Schluss, dass mir der Name damals gut gefallen hat, sonst hätte ich bzw. wir ihn ja nicht gewählt u. finde ihn auch heute noch schön. Was ich damit nur sagen will, es hat mich sehr verletzt hier einiges zu lesen, aber gelernt, dass ich da wohl drüber stehen muss. Ich finde ihn nach wie vor schön u. wünsche mir, dass man mal an die Eltern denkt, auf die so einiges von den Sachen, die hier geschrieben werden, nicht zutrifft.
Habe mal was schönes gelesen:
Das Kind macht den Namen u. nicht umgekehrt!
11. Januar 2010
Ina
Um vorweg zu nehmen, es gibt viele Namen die ich mag und allerlei Nationen sind in meinem Geschmack vertreten. Das grosse Kopfschütteln kommt bei mir nur dann immer, wenn ur-deutsche Eltern der Meinung sind ihr Kind (zb Justin) zu nennen und jenen Namen dabei nichtmal richtig aussprechen können (von den Englischkenntnissen mal ganz zu schweigen).

Wenn ich so Dinge in meiner Nachbarschaft mitbekomme, wo die berufsfreie 19jährige Mutter stolz von ihrem "Dschaastin Scheremie" schwärmt, der jetzt "so dolle im Kinjergartchen, ne... so dolle mitmaschen tut, der kleene Spatz, der Dschästin, ne"... oftmals kommt mir da schon beim Zuhören das Grauen.

Gut, was schert es mich was andere machen - aber eine Meinung habe ich mir diesbezüglich bereits gebildet (nicht pauschalisierend auf alle Justin-Eltern), aber die lassen sich oftmals ohenhin schon von weitem unterscheiden...
11. Januar 2010
@ Anna
Ich fang mal hinten an. Richtig, Schubladen denken ist völlig daneben, das ist ungerecht und auch falsch.
Zu den amerikanischen Namen deutschen Ursprungs, die werden dann dort aber auch englisch oder eben amerkanisch ausgesprochen, also passt das dann wieder. Und die betreffenden Personen leben ja auch in einem englischen/amerikanischen Umfeld.
Meinungen, die von deiner abweichen, als spießig zu bezeichnen, finde ich aber auch daneben. Du möchtest, dass deine respektiert wird, das Recht haben andere aber auch. Natürlich immer vorausgesetzt, das es nicht beleidigend geschrieben ist.
11. Januar 2010
@Anna
Naja, dieses "spießige" Deutschland finde ich auch nicht so toll ausgedrückt. Was glaubs Du, wieviele unserer Nachbarländer weit konservativer in der Namensgebung sind. Ich weiß nicht, ob sich da nicht auch ein ähnliches Schubladendenken einschleichen würde, wenn dort ein paar emglisch gesprochene Justins umherliefen. Und die USA sind für mich eh so ein Sonderfall: da ist alles möglich. Obwohl ein Amerikaner, der Justin (in der engl. Aussprache) heißt, einen wirklich schönen Namen trägt.
Aber vorweg: Ich finde es sowieso doof, dass viele Leute ihre Urteilsbildung von solchen Studien machen, aber das wurde hier schon so lang und breit diskutiert, dass ich das nicht nochmal aufwärmen will.

An sich mag ich den Namen ja schon, und finde es schön, dass es soviele Möglichkeiten gibt, den Namen unterschiedlich auszusprechen, ohne sein Schriftbild ändern zu müssen. Das macht ihn sehr international, und solche Namen finde ich wirklich praktisch. Nur warum man ihn hierzulande englisch aussprechen muss, ist mir rätselhaft. Aber gut, Geschmäcker anderer muss ich ja nicht logisch verstehen. Wem Justin wirklich gefällt, sollte ihn in allen Sprachen und Sprechweisen mögen, dann ist der Name echt toll finde ich.
11. Januar 2010
Anna
Ich finde Justin ist ein schöner Name. Hört sich vom Klang schön an u. sieht geschrieben auch nett aus. Ob man nun einen englischen oder deutschen Namen wählt, ist ganz klar Geschmackssache; man sollte nur mal überlegen, dass es in Amerika auch Nachnamen wie Hausmann oder Meier gibt - soviel zu der Vorname muss zum Nachnamen passen. Das ist heut zu Tage wohl nur noch im "spießigen" Deutschland so, sonst würde es hierum wohl nicht solche Diskussionen geben. Genau das gleiche gilt mit den Diskussionen über die einzelnen Schichten, worauf ich gar nicht eingehen möchte. Schubladendenken, nicht mein Ding.
11. Januar 2010
@Marisol
Könnten meine Worte sein.
11. Januar 2010
:)
Echt jetzt? Ich stelle mir grad vor, ich treffe einen Justin Heinrich, super netter Mensch, tolles Gesamtpacket... denkt man da wirklich so Sachen wie: Toller Mensch... aber die Namenskombination, meine Fresse....

Ich weiss nicht, ich bin da eher so ein super neugieriger Mensch der sich gleich (positiv) auf sein Gegenüber stürzt und alles wissen muss, woher der Name, wieso und warum, welche Bedeutung... Aber gut, jeder Mensch ist da anders.
11. Januar 2010
@ Marisol
Richtig, was du über menschliche Werte sagst. Aber es muß ja kein Widerspruch sein, wenn man trotzdem auch auf anderes Wert legt, wie z.B. auf ein Zusammenpassen der Namen.
11. Januar 2010
Marisol
Ich respektiere jede Meinung zu dem Thema, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden (Gott sei dank) sonst würden wir alle gleich rumlaufen.

Ich persönlich halte jenes "es darf sich nicht beissen" Argument für überbewertet. Ich selbst habe einen spanischen Vornamen aber einen slawischen Nachnamen (und ich habe keinen persönlichen Bezug zu Spanien - meine Eltern mochten einfach den Namen, die simpelste Erklärung die es gibt). Ich kenne meinen Namen seit 22 Jahren, da "beisst" sich alleine aus Gewohnheit schon mal nichts (also in meinem Bekanntenkreis hat auch noch nie jemand entsetzt aufgeschrien wenn ich mich vorstellte).

Ich gehöre auch zu jenen Leuten denen es gleich ist ob der Name meiner Mitmenschen mit seinem Nachnamen harmoniert... mmmh, da liegen meine menschlichen Werte ganz woanders.
10. Januar 2010
Das ist
nicht nur Ironie, das ist Sarkasmus.
Und zu den anderen : Ja, ich finde es ausgesprochen unpassend, Kessrin statt Kathrin, Tommäs statt Thomas, und Dschastin statt Justin zu sagen, wenn man einem deutschen Kind einen Namen gibt und der Nachname auch deutsch ist.
Und ja, ich finde es wiederum passend, wenn bei einem englischen Nachnamen der Vorname auch englisch ausgesprochen wird, weil das auch passt.
Ansonsten ist das für mich Unfug. Damit ändert sich nicht mein Geschmack einem Namen gegenüber, sondern ich sehe den Vornamen in Zusammenhang mit dem Nachnamen und das sollte sich nicht beißen. Und das finde ich alles andere als lächerlich, denn mit seinem Namen rennt man ein Leben lang rum.
Ich weiß, dass es Leute gibt, die eine Disharmonie zwischen Vor- und Nachnamen nicht stört. Das ist mir völlig unverständlich. Und ich denke, dass das mein gutes Recht ist, eine solche Meinung zu haben und dass es ebenso mein Recht ist, das zu sagen, solange ich niemanden beleidige, und das tue ich nicht.
10. Januar 2010
Ulli
Spricht da aber schon die Ironie aus deinem Kommi oder?
10. Januar 2010
XD
Ich sag mal so... erfüllt ihr die Anforderung: Wurzeln in einem englisch sprachigen Land zu haben (sucht mal schön), oder könnt einen harmonisch klingenden Nachnamen zum besagten Vornamen vorweisen oder seid zumindest der englischen Sprache fließend mächtig (lernt mal schön), dann ist Justin (englisch) schon in Ordnung. Ansonsten wirkt es ja suuuuuper lächerlich, einen englischen Vornamen an euer Kind zu vergeben. Und hoffentlich könnt ihr auch eine gesellschaftlich betrachtet gute soziale Position vorweisen um dem Klischee "Assi-Name" nicht weiter kostenlose Unterstützung zu bieten. Fällt ihr irgendwie durch den Raster dann wäre es wohl besser eurem Kind die deutsch Version zu vergeben, das ändert nämlich so ziemlich alles. Von der Bedeutung des Namens bis hin zum Ursprung. Alles klar?
10. Januar 2010
Anne
Lächerlich. Diese Wenn-Dann-Formeln...
10. Januar 2010
:D
Also Justin (Justin) ist ok, Justin (Daschastin) nicht, ausser die Eltern haben einen Bezug zu einem englischsprachigen Land, ansonsten lieber Justin (Justin). Aha.

Was für ein Filter..

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