Mauritius war im 2. Jahrhundert ein Herrführer des ägyptischem Königsreiches. Als sein König ihn zwingen wollte, alle mit freiem Glaubenzu ermorden weigerte er sich. Er war der Meinung, dass jeder seinen eigenen Glauben wählen darf und damit nicht mit dem Tod bestraft werden sollte. Daraufhin wurde er sammt seines Herres ermordet.








